Der FC Barcelona will seinen Kader im Sommer umbauen. Dass Robert Lewandowski aller Voraussicht nach wechseln wird, das ist nicht neu. Bei den Katalanen denkt man darüber nach, seinen Vertrag zu verlängern, allerdings nur zu deutlich reduzierten Bezügen und das scheint momentan nicht gt anzukommen.
Klubs wie Milan, Juventus, aber auch Teams aus der MLS haben Lewandowski auf der Liste. Der Pole will auf jeden Fall noch weiterspielen, das ist klar. Lediglich die Karriere in der Nationalmannschaft ist seine Karriere schon beendet.
Schon länger gilt Julian Alvarez als heißer Kandidat, Lewandowskis Erbe bei den Katalanen anzutreten. Ein Transfer wäre jedoch äußerst kostspielig für das weiterhin hochverschuldete Barca.
Barca nimmt neuen Stürmer ins Visier
Der Argentinier ist außerdem noch bis 2030 an Atletico gebunden und die Colchoneros wollen den Stürmer eigentlich überhaupt nicht abgeben und wenn, dann auf keinen Fall nach Barcelona. Diego Simeone, Atletico-Coach und ein Förderer von Alvarez, hat zuletzt bestätigt, dass es Klubs gibt, die ihn auf der Liste haben.

„Ich nehme einfach an, dass das normal ist. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler“, erklärte er über die vielen Gerüchte und betonte: „Es gibt Interesse von Arsenal, Paris St.-Germain, Barcelona und anderen Teams. Aber das ist nichts, worüber wir uns Sorgen machen.“
Laut einem Bericht der Marca sollen die Blaugrana nun eine Alternative im Auge haben. Die Rede ist von Joao Pedro vom FC Chelsea, der viele Fürsprecher im Klub habe. Sportdirektor Deco soll eine Verpflichtung ernsthaft in Betracht ziehen. Pedro wäre ein Spieler, der die Blues im Zuge einer erneuten Umbaumaßnahme im Offensivbereich verlassen kann. Dazu muss aber auch eins ehr passendes Angebot abgegeben werden, schon Nicolas Jackson wird von Chelsea mit 60 Millionen Euro bewertet – mindestens.

