Für den Chelsea-Verteidiger Wesley Fofana könnte sich im Sommer ein Wechsel anbahnen. Der Franzose wurde nun jedenfalls dem FC Barcelona angeboten.
Seit 2022 spielt Wesley Fofana nun bereits für den FC Chelsea. Mit den Blues wurde er im vergangenen Jahr unter anderem Klubweltmeister, die laufende Spielzeit läuft aber auch für ihn eher enttäuschend. Nach 35 Spieltagen steht das Team des Abwehrspielers nur auf dem neunten Rang und würde damit einen europäischen Wettbewerb verpassen.
Doch auch wenn sich der FC Chelsea zum Ende der Saison nicht auf einem Europapokal-Platz befinden sollte, könnte es für Fofana dennoch in die Champions League gehen. Dann aber bei einem anderen Top-Klub. Der 25-Jährige wurde einem Bericht des Portals Get Football News France zufolge dem spanischen Tabellenführer FC Barcelona angeboten.
Fofana-Zukunft unklar: Schnappt sich Barca den Defensivstar?
Demnach haben Vertreter des französischen Nationalspielers Kontakt mit Barca aufgenommen, und den Katalanen ihren Spieler beworben. Der hatte seit seinem Wechsel vor vier Jahren stetig mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, weshalb er nur auf 68 Einsätze für den FC Chelsea kam. 34 davon absolvierte er jedoch in der laufenden Spielzeit – die Verletzungsmisere könnte also nun ein Ende haben.
Unumstritten ist die Qualität des 25-Jährigen, der insbesondere bei Leicester City vor seinem Wechsel zum Londoner Fußballklub zu glänzen wusste. Damals hatte der Abwehrspieler gar einen Marktwert von rund 65 Millionen Euro.
Da Barcelona in unmittelbarer Zukunft einen Innenverteidiger sucht, gilt ein Transfer von Fofana zu den Katalanen als nicht ganz abwegig. Die Gespräche der letzten Wochen zwischen den Blaugrana und dem Umfeld des Spielers deuten jedenfalls daraufhin, dass die sportlichen Verantwortlichen einen Wechsel nach Barcelona durchaus prüfen.

Auch der FC Chelsea wäre nicht abgeneigt, seinen Spieler im Sommer zu verkaufen. Klar ist für den Londoner Klub aber: Ein Abgang für eine Ablösesumme unter 30 Millionen Euro kommt dabei nicht in Frage. Barcelona hingegen würde eine Ausleihe mit Kaufoption bevorzugen. Ob sich beide Vereine auf einen solchen Deal einigen können, bleibt abzuwarten.

