Der FC Bayern München arbeitet wohl weiter intensiv an einer Verpflichtung von Anthony Gordon. Der Flügelspieler von Newcastle United soll in München weiterhin ganz oben auf der Liste stehen. Nun sollen die Bayern ihre Bemühungen sogar noch einmal verstärkt haben.
Laut TEAMtalk gab es in den vergangenen Tagen neue Kontakte zwischen Bayern und dem Umfeld des englischen Nationalspielers. Dem Bericht zufolge wächst beim deutschen Rekordmeister die Hoffnung, Gordon im Sommer tatsächlich nach München lotsen zu können.
Bayern sieht Gordon als perfekten Flügelspieler
Der 25-Jährige gilt intern offenbar als idealer Baustein für die offensive Spielweise der Bayern. Vor allem seine Dynamik, sein aggressives Pressing und seine Flexibilität auf mehreren Offensivpositionen sollen die Münchner überzeugen. Gordon kann auf beiden Außenbahnen spielen, aber auch zentral hinter der Spitze eingesetzt werden.
Bei Newcastle entwickelte sich der ehemalige Everton-Profi in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Offensivspieler. Seit seinem Wechsel 2023 sammelte Gordon insgesamt 39 Tore und 28 Vorlagen in 152 Pflichtspielen. Auch in der englischen Nationalmannschaft gehört er mittlerweile regelmäßig zum Aufgebot.

Newcastle soll einem Verkauf grundsätzlich offen gegenüberstehen, sofern ein passendes Angebot eingeht. Hintergrund sind laut dem Bericht weiterhin die finanziellen Vorgaben rund um die Profit-and-Sustainability-Regeln in England. Deshalb könnten die Magpies im Sommer gezwungen sein, größere Einnahmen durch Transfers zu generieren. Eine offizielle Ablöseforderung gibt es offenbar noch nicht, im Raum stehen aber Summen zwischen 60 und 70 Millionen Pfund. Neben Bayern beobachten laut TEAMtalk auch Paris Saint-Germain, der FC Liverpool und der FC Arsenal die Situation aufmerksam.
Gordon selbst soll einem Wechsel in die Bundesliga grundsätzlich offen gegenüberstehen. Besonders die Aussicht auf Champions-League-Fußball und eine zentrale Rolle in München reizen den Offensivspieler laut dem Bericht. Noch befinden sich die Gespräche allerdings in einer sehr frühen Phase, in der noch nichts konkret ist.

