Der 1. FC Köln arbeitet an einer Rückkehr des einstigen Mittelfeldstars Ellyes Skhiri. Eintracht Frankfurt würde einem Wechsel wohl keine Steine in den Weg legen.
Vier Jahre lang spielte Ellyes Skhiri im Dress des Effzeh, zwischen 2019 bis 2023 absolvierte der Tunesier 133 Pflichtspiele für die Domstädter. In seiner Zeit konnte der mittlerweile 31-Jährige 28 Scorer für den 1. FC Köln beisteuern. Mit seinen Leistungen empfiehl sich der Mittelfeldmann für höhere Aufgaben – und wechselte ablöse zur Eintracht aus Frankfurt.
Doch nun zeichnet sich abermals ein Transfer des 31-Jährigen ab. Wieder könnte es zurück ins Rheinland gehen, der Vertrag von Skhiri in Frankfurt läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Daher könnte auch finanziell eine Rückkehr durchaus vorstellbar sein.
Frankfurt fordert 2 Mio. Euro: Skhiri-Rückkehr zum Effzeh?
Wie Transfermarkt.de berichtet, scheinen die Hessen einem Wechsel ihres zentralen Mittelfeldspielers nicht im Wege zu stehen. Die SGE fordert zudem lediglich eine Ablöse von nur 2 Millionen Euro. Das hat gute Gründe: Zum einen ist Skhiri mit seinen 31 Jahren wohl langsam aber sicher im Spätherbst seiner Karriere angelangt. Zum anderen sammelte der Tunesier in der abgelaufenen Spielzeit bereits deutlich weniger Spielminuten als zuvor.
Für Köln wäre die geforderte Summe also durchaus machbar und würde keine Hürde darstellen. Vor allem im Vergleich zur priorisierten, aber weitaus teureren Variante Edson Alvarez von West Ham United. Zwar soll eine grundsätzliche Einigung zwischen Spieler und Verein über ein Leihgeschäft bestehen, der Kapitän des WM-Gastgebers müsste in Köln aber deutliche Einbuße in Sachen Gehalt machen.

Skhiri hingegen wird keine allzu hohen Ansprüche haben, was sein Gehalt angeht. Zudem bringt der 31-Jährige eine Menge Erfahrung mit. In Frankfurt absolvierte der Kapitän der tunesischen Nationalmannschaft neben Bundesliga-Partien auch Spiele in der Champions League. Noch in der Spielzeit 2025/26 lief Skhiri achtmal in der Königsklasse auf. Diese Erfahrung, sowie technische Qualität im Mittelfeld könnte dem 1. FC Köln in der kommenden Saison gut zu Gesicht stehen.

