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90PLUS » Andriy Yarmolenko fordert Ausschluss von Russland im gesamten Profisport
Nationalelf

Andriy Yarmolenko fordert Ausschluss von Russland im gesamten Profisport

J. H.
21.09.22, 09:52
J. H.
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(Photo by Michael Steele/Getty Images)

News | Der ukrainische Nationalspieler Andriy Yarmolenko äußerte sich im Rahmen der Nations League-Partien erneut zum Ukraine Krieg und fordert nach dem Ausschluss von Russland bei der EM 2024, einen Ausschluss im gesamten Profisport.

„Russland sollte von allem ausgeschlossen werden“

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass Russland bei der Qualifikation zur EM 2024 nicht berücksichtigt wird und somit nicht am Turnier teilnehmen darf und wird. Der ukrainische Nationalspieler Andriy Yarmolenko (32) unterstützt die Entscheidung der UEFA und fordert andere Sportarten auf, diesem Beispiel zu folgen. Der 32-Jährige erklärte im Vorfeld der Nations League-Begegnung zwischen der Ukraine und Schottland: „Der russische Fußball, der russische Sport sollte völlig isoliert werden. Dies ist ein Land der Terroristen, ein Land, das Ukrainer tötet, das ukrainische Kinder tötet.“

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„Wir können nicht nur über Sport reden, wenn so etwas passiert“, wird Yarmolenko vom englischen Guardian zitiert und führt aus: „Alle ukrainischen Spieler wollen, dass Russland auf allen Ebenen isoliert wird.“ Die letzte Begegnung zwischen der Ukraine und Schottland, das Playoff-Halbfinale zur WM-Qualifikation, wurde aufgrund des Krieges verschoben und später ausgetragen als der Rest der damaligen Spiele. Schottland unterlag der ukrainischen Nationalmannschaft. Schottland-Trainer Steve Clarke (59) möchte das kommende Spiel erfolgreicher gestalten. „Das letzte Spiel war eine wirklich einzigartige Situation, in der niemand wusste, was zu erwarten war“, gab Clarke zu und sagte: „Das Einzige, was wir tun können, ist, dieses Mal besser zu spielen. Und wenn wir dieses Mal besser spielen und die Ukraine auf ihrem Niveau spielt, dann werden wir sehen, wie das Ergebnis aussieht.“

(Photo by Michael Steele/Getty Images)

THEMENAndriy YarmolenkoProfisportRUsslandSanktionenukraine
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