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90PLUS » Kinhöfer kritisiert Manuel Gräfe: „Juristischer Weg kam nicht infrage“
Bundesliga

Kinhöfer kritisiert Manuel Gräfe: „Juristischer Weg kam nicht infrage“

90PLUS
23.03.23, 09:41
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Manuel Gräfe
German referee Manuel Graefe looks on during the German first division Bundesliga football match Borussia Dortmund vs Bayer Leverkusen, in Dortmund, western Germany, on May 22, 2021. - DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by Ina Fassbender / POOL / AFP) / DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by INA FASSBENDER/POOL/AFP via Getty Images)

News | Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer hat seinen Ex-Kollegen Manuel Gräfe bezüglich dessen juristischer Auseinandersetzung mit dem DFB kritisiert.

Thorsten Kinhöfer kritisiert Manuel Gräfe

Manuel Gräfe kämpft vor Gericht gegen die vom Verband festgelegte Altersgrenze von 47 Jahren. Sein Ex-Kollegen Thorsten Kinhöfer hat den Berliner dafür nun kritisiert. „Ich hätte auch auf jeden Fall gerne weiter gepfiffen. Aber ich bin durch dieses System auch in die Bundesliga gekommen, weil andere altersmäßig aufgehört haben und habe davon profitiert. Deswegen kam es für mich nicht infrage, einen juristischen Weg zu wählen“, sagte der 54-Jährige dem kicker.

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Gräfe war Ende Januar vom Frankfurter Landgericht wegen Altersdiskriminierung eine Entschädigung von 48.500 Euro zugesprochen worden, der ursprünglich geforderte Schadensersatz von 194.905 Euro wegen entgangener Einnahmen wurde ihm aber verwehrt. Außerdem musste der 49-Jährige die Verfahrenskosten tragen. Gegen dieses Urteil hat er Berufung eingelegt.

SID af rd

(Photo by INA FASSBENDER/POOL/AFP via Getty Images)

 

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