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90PLUS » Trotz Remis in Hoffenheim: RB Leipzig will unbedingt Dritter werden
Bundesliga

Trotz Remis in Hoffenheim: RB Leipzig will unbedingt Dritter werden

90PLUS
04.05.24, 08:43
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RB Leipzig kam in Hoffenheim nicht über ein Remis hinaus.
SINSHEIM, GERMANY - MAY 03: Willi Orban interacts with teammate Nicolas Seiwald of RB Leipzig following the Bundesliga match between TSG Hoffenheim and RB Leipzig at PreZero-Arena on May 03, 2024 in Sinsheim, Germany. (Photo by Alex Grimm/Getty Images)

RB Leipzig verpasste am gestrigen Freitagabend den Sieg bei der TSG Hoffenheim. Obwohl die Champions-League-Teilnahme schon feststeht, hat sich das Team für die verbleibenden zwei Spiele viel vorgenommen.

RB Leipzig schielt noch nicht in Richtung Sommerpause

Peter Gulacsi intervenierte ohne Zögern. „Nein, es ist nicht scheißegal“, grätschte der Torhüter von RB Leipzig einem Reporter energisch ins Wort. Ob Platz drei, vier oder fünf – die Königsklasse sei ja ohnehin sicher. „Aber wir haben den Anspruch, mindestens die drittbeste Mannschaft in Deutschland zu sein“, betonte Gulacsi: „Man sieht, dass die Bundesliga dieses Jahr international sehr gut mitgehalten hat. In dieser Liga Dritter zu werden, ist für uns wichtig.“

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Nach dem 1:1 (1:0) in Hoffenheim liegt RB einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart, mit einem Sieg gegen die Bayern könnten die Schwaben auf vier Zähler enteilen. „Wir haben noch eine Chance. Wir werden bis zum Ende alles geben, um auf Platz drei zu kommen“, führte Gulacsi aus. Es gebe „noch zwei Möglichkeiten, um trotzdem Dritter zu werden“, ergänzte Trainer Marco Rose: „Wir wollen gute Spiele machen, weil wir nach wie vor an der Tabelle schrauben wollen.“

Nach der schwachen zweiten Halbzeit samt Last-Minute-Ausgleich durch Andrej Kramaric (90.) müsse sich jeder an die „eigene Nase packen. Jeder Einzelne muss sich fragen, ob er mit seiner Leistung zufrieden ist“, sagte David Raum, der den Führungstreffer von Benjamin Sesko (38.) vorbereitet hatte. Es gelte, für die letzten beiden Spiele gegen Bremen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) und eine Woche drauf bei Eintracht Frankfurt „Lehren“ zu ziehen.

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Rouven Schröder wollte die Leistung dagegen nicht zu kritisch sehen. „Aus den letzten neun Spielen haben wir sieben gewonnen und zwei Unentschieden“, so der Sportdirektor bei DAZN: „Wir sind weiterhin im Flow.“ Ihm schwebe ohnehin noch ein großes Ziel vor: „67 Punkte sind die Rekordsaison und wir haben jetzt 63. Also wir haben alle Möglichkeiten es noch zu schaffen und dann wäre es eine Rekordsaison von den Punkten.“

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

THEMENMarco RosePeter GulacsiRB LeipzigRouven SchröderTSG Hoffenheim
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