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90PLUS » Völler stellt sich vor Neuer: „Brauchen keine Torwart-Diskussion“
EM 2024Nationalelf

Völler stellt sich vor Neuer: „Brauchen keine Torwart-Diskussion“

90PLUS
09.06.24, 13:50
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Nach seinem Patzer im Testspiel gegen Griechenland geriet Manuel Neuer zuletzt in die Kritik. Die DFB-Verantwortlichen nehmen ihre Nummer eins aber in Schutz und wollen gar keine Torwart-Diskussion aufkommen lassen.
BLANKENHAIN, GERMANY - MAY 27: Rudi Völler, Director of the Germany National Teamtalks to the media during a press conference at DFB Media Center Blankenhainer Schloss on day one of the training camp on May 27, 2024 in Blankenhain, Germany. (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

Nach seinem Patzer im Testspiel gegen Griechenland geriet Manuel Neuer zuletzt in die Kritik. Die DFB-Verantwortlichen nehmen ihre Nummer eins aber in Schutz und wollen keine Torwart-Diskussion aufkommen lassen.

Völler stellt sich vor Neuer

Erst Julian Nagelsmann, dann Andreas Rettig, jetzt Rudi Völler: Nach dem Bundestrainer und dem Geschäftsführer stützt auch der Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Manuel Neuer. „Ich kann mich Julian nur anschließen. Manuel genießt unser absolutes Vertrauen“, sagte Völler im Interview mit der Bild-Zeitung.

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Neuer war nach seinem dicken Patzer bei der Turnier-Generalprobe gegen Griechenland (2:1) in die Kritik geraten, auch in den vergangenen Wochen war das Spiel des Weltmeisters von 2014 fehlerhaft. „Dass nach so einem Gegentor Diskussionen aufkommen können, gehört zum Geschäft dazu. Ich verstehe, wenn es dafür auch mal Kritik gibt“, sagte Völler und fügte mit Blick auf das EM-Eröffnungsspiel am Freitag in München gegen Schottland an: „Wir brauchen jetzt keine Torwart-Diskussion. Es gibt andere Themen, die uns mehr beschäftigen sollten.“

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Mit dem mauen Auftritt gegen die Griechen war auch Völler nicht zufrieden. „Wir müssen uns hinterfragen, wieso Griechenland so viele Konterchancen gegen uns hatte. Das war nicht gut“, sagte der Weltmeister von 1990. Gerade im Aufbauspiel sei die DFB-Auswahl „zu träge und zu leichtsinnig“ gewesen: „So etwas darf uns am Freitag nicht passieren. Die Spieler wissen das jetzt und hinterfragen sich. Und das ist gut so. Die Sinne unserer Spieler sind vor dem Schottland-Spiel nun definitiv geschärft.“

(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

 

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