Eintracht | Verkäufe für Zugänge notwendig – was wird aus Kostic?

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News | Die Transfer-Planungen bei der Eintracht aus Frankfurt stagnieren derzeit, da aus finanzieller Sicht zunächst Abgänge dafür notwendig sind. Abhilfe könnte Filip Kostic (27) schaffen.

Eintracht: Kostic-Abgang könnte die Einnahmen generieren…

Wie die „Bild“ berichtet, befindet sich die Eintracht in einer etwas verfahrenen Lage hinsichtlich ihrer Personalpolitik. Trainer Adi Hütter (50) wünscht sich demnach unbedingt einen linken Verteidiger sowie zwei schnelle Flügelspieler. Doch ohne Abgänge sind sämtliche Planungen wohl aussichtslos. Und selbst in diesem Szenario müsste Sportvorstand Fredi Bobic (48) zunächst überlegen, ob er mit diesen Einnahmen nicht zumindest teilweise gewisse Corona-Verluste deckt.

Am ehesten könnte im SGE-Kader Flügelspieler Kostic einen hohen Transfererlös generieren. Allerdings würde sein Abgang sportlich auch fraglos das größte Loch reißen. Ob dem Blatt in diesem Zusammenhang konkrete Anhaltspunkte für einen Wechsel vorliegen oder schlichtweg Tatsachen logisch verknüpft wurden, wird hier nicht deutlich. Dass es eine Nachfrage für Kostic gibt, dürfte jedenfalls auf der Hand liegen.

Ebenso wird es spannend zu beobachten sein, wie sich die Leihspieler Tuta (21/Kortrijk), Aymen Barkok (22/Düsseldorf), Dejan Joveljic (20/Anderlecht) oder Rodrigo Zalazar (20/Kielce) nach ihrer Rückkehr bei der Eintracht machen. Dabei werden Tata und Barkok die größeren Chancen eingeräumt, bei Joveljic und Zalazar ist eine erneute Leihe wahrscheinlich. Weiter ist es noch geklärt, ob Fenerbahce den ausgeliehenen Simon Falette (28) kauft. Daneben werden Lucas Torro (25) und Erik Durm (28) als mögliche Abgänge aufgezählt.

Bobic fürchtet jedenfalls, dass „der Spielermarkt überschwemmt“ wird, wenn die Ligen in Spanien und England beendet wird. So sollen bereits jetzt viele Spieler aus Südamerika angeboten werden, weil die Klubs dort hart von der Corona-Krise getroffen wurde.

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(Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

Marius Merck

Eine Autogrammstunde von Fritz Walter weckte die Leidenschaft für diese Sportart, die über eine (“herausragende”) Amateurkarriere bis zur Gründung von 90PLUS führte. Bei seinem erklärten Ziel, endlich ein “Erfolgsfan” zu werden, weiter erfolglos.

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