Giggs: „Bale ist glücklich in Madrid.“

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Über einen Abgang von Gareth Bale von Real Madrid wird schon über einen längeren Zeitraum spekuliert. Sein Nationaltrainer widersprach solchen Meldungen nun in einem Interview.

 

Gespräch nach dem PSG-Spiel

Karim Benzema hat zurzeit keinen leichten Stand beim Publikum im Berbabeu und wurde zuletzt mehrmals ausgepfiffen – diesen Zustand kennt Bale leider bereits bestens. Seit Jahren wird ehemalige Weltrekord-Transfer in schlechteren Phasen von Presse und Anhang an den Pranger gestellt. Auch der Klub soll aufgrund der Verletzungsanfälligkeit des Walisers zunehmend an Geduld verlieren. Dementsprechend halten sich hartnäckig Gerüchte um einen Abgang aus der spanischen Hauptstadt.

Der walisische Nationaltrainer Ryan Giggs hat sich am Rande der Laureus World Sports Award in Monaco dazu geäußert. Der ehemalige Superstar von Manchester United hat mit Bale nach dem Hinspiel des Champions League-Achtelfinales gesprochen. Der Flügelstürmer fand sich bei dem Duell mit Paris St. Germain nur auf der Bank wieder.

(Photo by Michael Regan/Getty Images)

Giggs äußerte sich laut „Sky Sports“ folgendermaßen zu der Thematik:

„Wenn man bei einem Topklub spielt, ist man dauerhafter Kritik ausgesetzt. Ich bin nach Madrid gefahren und er war glücklich dort. Er war natürlich nicht zufrieden, dass er (gegen PSG) nicht in der Startelf stand, aber daraufhin war in den nächsten Partien in der ersten Elf.“

Laut einem Bericht der „Mundo Deportivo“ aus der letzten Woche würde bei einem vorzeitigen Abgang von den „Königlichen“ vor allem Manchester United bereitstehen. Das Blatt spekulierte allerdings ebenso, dass eine Rückkehr zu Tottenham denkbar sei, gerade mit Hintergrund des kolportierten Interesses von Real an Harry Kane.

Bale spielt seit 2013 für den Klub und steht in Madrid noch bis 2022 unter Vertrag. Der walisische Nationalspieler gewann mit Real unter anderem drei Mal die Champions League.

Marius Merck

Eine Autogrammstunde von Fritz Walter weckte die Leidenschaft für diese Sportart, die über eine (“herausragende”) Amateurkarriere bis zur Gründung von 90PLUS führte. Bei seinem erklärten Ziel, endlich ein “Erfolgsfan” zu werden, weiter erfolglos.

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