Liverpool: Über 115 Millionen für Neuzugänge – Auch Pulisic noch ein Thema?

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Berichten des englischen Telegraphs zufolge darf Jürgen Klopp im Vorfeld der neuen Saison mit deutlich mehr als 115 Millionen Euro für Neuverpflichtungen rechnen. Wen haben die Reds im Visier?

 

Eigentümer öffnet die Schatulle

Die Muttergesellschaft des FC Liverpool, Fenway Sports Group, soll laut der Tageszeitung bereit sein, ordentlich in den Kader für die nächste Saison zu investieren. Die erwartete Teilnahme an der Champions League dürfte hierfür den Ausschlag geben. Jürgen Klopp und sein Team landeten auf dem vierten Platz der Premier League und haben dadurch die Gelegenheit, sich für die Königsklasse qualifizieren. 

(Photo by Alex Livesey/Getty Images)

 

Mögliche Kandidaten

Auf der Wunschliste ganz oben soll Virgil Van Dijk vom FC Southampton stehen. Der Innenverteidiger hat sich zu einem der begehrtesten Innenverteidiger der Premier League entwickelt und würde ca. 50 Millionen Euro kosten. Übereinstimmenden Medienberichten soll jedoch der FC Chelsea hier Favorit auf eine Verpflichtung sein. Als amtierender Meister und bereits feststehender Teilnehmer der Champions League haben die Blues hier sicherlich die besseren Karten.

Aber auch in der Offensive möchte Liverpool laut Telegraph nachlegen. Mohamed Salah (24; AS Rom) war bereits vor drei Jahren ein Objekt der Begierde, ehe er sich für den FC Chelsea entschied. Seit seinem erfolglosem Intermezzo an der Stamford Bridge hat sich der Ägypter in der Serie A gewaltig gesteigert.

Ebenfalls ein Kandidat soll Alex Oxlade-Chamberlain vom FC Arsenal sein. Der Engländer sei von dem Interesse des Liga-Konkurrenten nicht abgeneigt.

Aus Deutschland hat Klopp weiterhin Naby Keita (22) von RB Leipzig sowie Christian Pulisic (18) auf der Liste stehen. Der Amerikaner stand bereits vor einem Jahr an der Anfield Road hoch im Kurs, doch eine Anfrage wurde von Borussia Dortmund abgewiesen. Aufgrund der Entwicklung des BVB-Talents und der eindeutigen Aussagen von Ralf Rangnick bezüglich Keita („Naby wird definitiv nächstes Jahr hier spielen. Das steht fest“) sollten sich Bemühungen um das Bundesliga-Duo eher als erfolglos herausstellen.

Zu guter letzt soll der Traditionsverein, so das Blatt, auch vorsichtig Ausschau nach einem Weltklassestürmer halten. Eine anvisierte Verpflichtung von Kylian Mbappé (18) stellte sich aufgrund der exorbitanten Offerten der absoluten Elite-Klubs als unrealistisch heraus. 

 

 

Patrick Aust

 

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