Werder Bremen | Füllkrug-Verkauf ist nicht ausgeschlossen!

Die Vertragsverhandlungen zwischen Werder Bremen und Niclas Füllkrug laufen.
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News | Niclas Füllkrug gehörte zu den Gesichtern des Wiederaufstiegs von Werder Bremen. Doch sein Verbleib ist noch nicht abschließend geklärt.

Werder Bremen: Füllkrug liegen vier Anfragen vor

19 Tore und acht Vorlagen steuerte Niclas Füllkrug (29) zum Bundesliga-Wiederaufstieg des SV Werder Bremen bei. Auch in der kommenden Saison spielt er in den Plänen von Ole Werner (34) eine zentrale Rolle. Allerdings könnte er laut der Mittwochsausgabe der Sport Bild noch im Sommer noch den Verein verlassen, falls in den Vertragsverhandlungen kein Fortschritt erzielt wird.

„Ich fühle mich pudelwohl bei Werder. Aber die Rahmenbedingungen müssen auch stimmen“, ließ der Angreifer zuletzt verlauten. Sein Vertrag endet zum 30.06.2023. Er selbst hoffe, dass eine Verlängerung noch vor dem Saisonstart in Wolfsburg gelingt.

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Dafür müsste einerseits die Laufzeit passen. Füllkrug wolle nicht mit einem zusätzlichen Jahr abgespeist werden, sondern zumindest zwei weitere Jahre bleiben. Andererseits habe er klare Vorstellungen bei der Gehaltsfrage, würde aber aufgrund der schwierigen Bremer Finanzsituation sogar ein verringertes Salär in Kauf nehmen.

Eine Gehaltssenkung von 50 Prozent würde der Angreifer jedoch wohl nicht zustimmen. Aktuell verdiene er rund 2,5 Millionen Euro jährlich. Möglich sei, dass sich Werder und das Füllkrug-Lager auf eine Summe, die zwischen 1,7 und 2 Millionen Euro liege, einigen. Dazu kämen mögliche Erfolgsprämien.

Erste Sondierungsgespräche führten beide Parteien während des laufenden Trainingslagers in Österreich. Ob bereits vielversprechende Resultate heraussprangen, ist ungeklärt. Bekannt sei dagegen, dass dem Rechtsfuß unter anderem Anfragen aus der Bundesliga, Italien und Spanien vorliegen.

 

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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