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90PLUS » Hecking-Zoff mit Großkreutz: „Despektierlich“
Bundesliga

Hecking-Zoff mit Großkreutz: „Despektierlich“

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09.04.26, 16:54
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Wenn Dieter Hecking an den VfL Wolfsburg und das Umfeld am Mittellandkanal denkt, spricht er von „Leidenschaft“ und „Herzblut“. Spott und Häme von außen lässt sich der Wölfe-Trainer im Überlebenskampf der Fußball-Bundesliga deshalb nicht gefallen. „Diese Aussagen sind despektierlich“, konterte Hecking in der Sport Bild Äußerungen von 2014er-Weltmeister Kevin Großkreutz: „Wenn ein Verein knapp 30 Jahre in der Bundesliga spielt, hat er jede sportliche Berechtigung, dort zu bleiben.“

Großkreutz, das Urgestein von Borussia Dortmund, vertrat kürzlich öffentlich die Position vieler Traditionalisten im deutschen Fußball. Die These: Bei einem Abstieg würde niemand den Werksklub aus Wolfsburg vermissen. „Eigentlich dürfen sie nicht absteigen. Stadion immer voll, geile Stimmung“, sagte Großkreutz im Podcast „Viertelstunde Fußball“ mit viel Sarkasmus: „Ich rede ja immer vom Herzen. Ich will, ich wünsche mir, dass die absteigen! Und fertig.“

Hecking und Großkreutz im Clinch

Hecking und der VfL wollen genau das im Saisonendspurt verhindern. Seit der Saison 1997/98 sind die Wölfe durchgängig in der Bundesliga vertreten, daran soll sich auch am Ende der krisengeplagten laufenden Spielzeit nichts ändern. „Dass Werksvereine bei einigen Fans kritischer gesehen werden, akzeptiere ich. Aber es gibt auch in Wolfsburg viel Leidenschaft und Herzblut und etliche Fans, die um die Bundesliga kämpfen“, sagte Hecking.

Die Lage aber ist äußerst bedrohlich. Wolfsburg liegt als 17. auf einem direkten Abstiegsplatz. Vier Punkte fehlen auf den Relegationsrang, sechs Punkte auf den direkten Klassenerhalt. Das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ist das erste von sechs Endspielen.

„Es ist noch nichts verloren“, sagte Hecking und ergänzte am Donnerstag: „Wir haben diesen Glauben, dass wir noch etwas bewegen können. Aber wir wissen alle, dass wir das Ergebnis brauchen. Ein Erfolgserlebnis kann nochmal Kräfte freisetzen.“ Bis auf Weiteres nicht zur Verfügung steht allerdings Jonas Wind. Der Angreifer hat im Training eine neuerliche Muskelverletzung erlitten und wird laut Hecking „drei bis vier Wochen“ ausfallen.

Für das erhoffte Ergebnis gegen Frankfurt benötigt der VfL vor allem mehr Stabilität und defensive Kompaktheit. Das letzte Pflichtspiel ohne Gegentor hat Wolfsburg im Oktober bestritten. Zuletzt brach das Team in Leverkusen (3:6) trotz Zwei-Tore-Führung auseinander.

Gerüchte, dass innerhalb der Mannschaft teils chaotische Zustände herrschen würden, wies Hecking zurück. „Es ist nicht einfach, wenn man viele verschiedene Nationalitäten und Charaktere hat, die unterschiedlich mit Niederlagen umgehen. Aber hier sitzen keine 24 Stinkstiefel, die nicht miteinander können“, sagte der 61-Jährige: „Und Chaos wird es bei mir nie geben.“

THEMENDieter HeckingKevin Großkreutz
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