Leipzig | Trio um Sabitzer startet in die Vertragsgespräche

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News | RB Leipzig fand nach dem Abgang von Trainer Julian Nagelsmann schnell Ersatz in Person von Jesse Marsch. Im Kader sollen solche Verluste erst gar nicht entstehen, weshalb nun die Verhandlungen mit drei wichtigen Akteuren anlaufen.

Sabitzer und Co sollen verlängern – Leipzig würde auch ablösefreie Wechsel in Kauf nehmen

RB Leipzig erreichte am Freitagabend durch ein mühevolles 2:1 nach Verlängerung bei Werder Bremen das DFB-Pokal-Finale. Zudem rückte der erneute Champions-League-Einzug immer näher. Da auch die Trainerpersonalie durch die Verpflichtung von Jesse Marsch (47) geklärt ist, rücken nun die Kaderplanungen in den Vordergrund. Dabei gibt es noch einige Baustellen zu bearbeiten. Denn mit Marcel Sabitzer (27), Emil Forsberg (29) und Marcel Halstenberg (29) ist ein wichtiges Trio nur noch bis 2022 gebunden. Der Kicker berichtete in seiner Montagsausgabe, dass jeder einzelne Akteur eine Gehaltserhöhung erwarte, obwohl der Klub durch die Coronakrise enorme Verluste hinnehmen musste.

 

Besonders Mittelfeldregisseur Sabitzer und Forsberg wurden aufgrund ihrer starken Leistungen schon häufiger bei ausländischen Vereinen gehandelt. Sie stehen genauso wie der deutsche Nationalspieler Halstenberg vor ihrem letzten großen Vertrag. Dennoch gehe RB die Sache gelassen an. Beim Tabellenzweiten werde die Ansicht vertreten, notfalls mit den Akteuren auch in ein letztes Vertragsjahr zu gehen, was zu einem ablösefreien Wechsel führen könnte. Klarheit solle bereits bis zum EM-Start am 11.Juni geschaffen werden. Auf den kaufmännischen Geschäftsführer Florian Scholz und den technischen Direktor Christopher Vivell (34) wartet somit reichlich Arbeit. Das Duo übernimmt vorerst die Aufgaben von Markus Krösche (40), den es nach Saisonende zu Eintracht Frankfurt zieht. Einen Nachfolger will Leipzig jedoch in näherer Zukunft präsentieren.

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(Photo: Imago)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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