Eintracht Frankfurt befindet sich noch immer auf Trainersuche. Die Hessen wollen versuchen, nach dem kommenden Spiel in der Champions League, also vor der Partie gegen Bayer Leverkusen, einen neuen Cheftrainer zu verpflichten.
Der heißeste Kandidat war zuletzt Marco Rose. Der steht aber, wenn auch beurlaubt, noch bei RB Leipzig unter Vertrag. Was für die SGE bedeutet, dass es nicht so leicht ist, ihn loszueisen. Und genau das erkennen die Frankfurter momentan auch.
Rose ist nämlich offenbar nicht mehr der Topkandidat! Zumindest laut Informationen von Florian Plettenberg. Der Reporter von Sky enthüllte im Transfer Update, dass die SGE um Sportvorstand Markus Krösche derzeit diese Option nicht mehr als Nummer eins verfolgt.
Frankfurt: Wird es am Ende „Mister X“?
Ganz im Gegenteil. Demnach soll Rose für den Moment sogar raus sein, genau wie ebenfalls gehandelte Kandidaten um Roger Schmidt. Stattdessen führt Krösche im Hintergrund mehrere Gespräche mit ganz verschiedenen Kandidaten. Und laut Plettenberg gibt es mehr und mehr Anzeichen dafür, dass es sich bei dem Trainer, der am Ende in Frankfurt landen könnte, um einen „Mister X“ aus dem Ausland handeln kann.

Wer genau das ist? Nun, das ist für den Moment noch nicht bekannt. Kjetil Knudsen von Bodö/Glimt wurde zuletzt einmal mit den Hessen in Verbindung gebracht. Ob er der mysteriöse Mann ist, der eine gute Rolle in den Gesprächen spielt, das bleibt abzuwarten.
Frankfurt will in jedem Fall schnell eine Lösung finden, ist dabei aber auch darauf bedacht, die möglichst beste Lösung zu finden. Und ind en kommenden Tagen dürfte es dann sicher neue Namen geben und damit verbunden auch neue Informationen. Denn die Entscheidung sollte bald fallen.

