FC Bayern | Kleiner Kader als großes Problem? Eine Analyse

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Beim FC Bayern München beschäftigt man sich seit geraumer Zeit mit einer der wichtigsten Phasen der letzten Jahre, nämlich dem fließenden Umbruch, der nötig ist, weil zahlreiche wichtige Akteure den Verein verlassen haben und noch verlassen werden. Bastian Schweinsteiger ist schon länger weg, Philipp Lahm und Xabi Alonso beendeten ihre Karriere im abgelaufenen Sommer, Franck Ribery und Arjen Robben werden ihre Fußballschuhe ebenfalls in absehbarer Zeit an den Nagel hängen.

Dass dieser Umbruch mit einer unwahrscheinlichen Akribie geplant, die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt und ein gewisses Risiko bei Neuverpflichtungen gegangen werden muss, steht dabei außer Frage. Doch wie geht man beim FC Bayern diesen Umbruch an, was für ein Plan steckt dahinter und ist man tatsächlich so gut vorbereitet, wie der Verein glaubt? Das gilt es zurzeit und gerade nach der abgelaufenen Transferperiode zu hinterfragen. Und das tun wir.

 

Saison 2017/18: 20+5!

Anders als Pep Guardiola setzt Carlo Ancelotti beim FC Bayern eher auf einen vergleichsweise kleinen Kader. Zieht man in der Debütsaison von Guardiola Spieler wie Raeder, Zingerle, Sallahi, Schöpf, Green und Weihrauch ab, so hatte der FC Bayern immer noch 25 Profis im Kader. Die hat der FC Bayern heute ebenfalls, allerdings zählen dort die jungen Spieler wie Früchtl, Friedl, Benko, Dorsch und Götze dazu. 20 gestandene Profis, davon 18 Feldspieler – das birgt Gefahren, die sich in der Vergangenheit selbst mit einem größeren Kader bewahrheiteten. Wenn in der Crunchtime eminent wichtige Spieler fehlen, ist das mit einem kleineren Kader schwerer aufzufangen.

2014/15 hatte der FC Bayern sogar 26 Profis im Kader, darunter die Ergänzungen wie Benatia, Bernat, Xabi Alonso oder Reina, in der letzten Saison unter Guardiola waren es zumindest 24. Jeweils ohne die jungen, aufstrebenden Spieler als Ergänzung! Und selbst da hatte der Rekordmeister Schwierigkeiten, wenn mehrere Spieler verletzt und/oder gesperrt ausfielen. Der Kader, der für die laufende Saison zur Verfügung steht, ist selbst für Carlo Ancelotti, der sich nicht durch übermäßige Rotation auszeichnet, sehr klein. Vieles wird von der Belastungssteuerung abhängig sein, davon, welche Spieler in den für sie wichtigen Momenten eine Entlastung bekommen und wie das Fehlen der Stammkräfte dann aufgefangen werden kann.

(Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

 

Defensiv fast sorgenfrei

Die geringsten Sorgen muss man sich beim FC Bayern München zurzeit im Tor und in der Abwehr machen. Auf der Torhüterposition hat man dank Manuel Neuer noch einige Jahre ausgesorgt, Sven Ulreich ist ein solider Backup und auch Christian Früchtl verfügt über eine enorme Qualität, die man in den kommenden Jahren fördern muss. Ob Früchtl ein Kandidat sein wird, der Neuer irgendwann beerben kann, bleibt abzuwarten. Ihn sollte man aber mit Spielpraxis ausstatten und wenn möglich frühzeitig verleihen. Auf der Innenverteidigerposition ist der FCB mit Martinez, Boateng, Hummels und Süle ebenfalls noch auf Jahre gut besetzt, hat mit Süle einen cleveren Griff in Sachen Zukunftsorientierung getätigt und wird sich, abgesehen es kommt zu einem Abgang, erst in den kommenden Jahren mit einem neuen Spieler beschäftigen.

Auf den Außenverteidigerpositionen sieht es etwas anders aus. Rechts sprach man Joshua Kimmich das uneingeschränkte Vertrauen aus und der Nationalspieler, der ein defensiver Alleskönner mit einer ausgeprägten offensiven Ausrichtung ist, bringt alle Qualitäten mit, um dieses Vertrauen nachhaltig zu rechtfertigen. Die Position hinter Kimmich wird zurzeit von Rafinha besetzt, der ein absolut zuverlässiger, niemals wirklich meckernder Backup mit der nötigen internationalen Erfahrung ist. Doch es ist nicht auszuschließen, dass Rafinha, der noch einen Vertrag bis 2018 besitzt, in Zukunft noch eine neue Herausforderung angehen wird. Für diesen Fall sollte man beim FC Bayern entsprechende Pläne in der Schublade haben und schnell reagieren können.

Auf der Linksverteidigerposition schafft man sich das Problem einfach selbst. David Alaba ist trotz vieler guter Leistungen von Juan Bernat gesetzt und daran scheint sich auch nichts zu ändern. Natürlich hat Alaba gerade in der Rückwärtsbewegung und in der insgesamten Balance auf dieser Position Vorteile, die ihn gerade in der Champions League als Option Nr. 1 erscheinen lassen, allerdings sollte man Bernat nach seiner Verletzung die Möglichkeit geben seine erneut guten Eindrücke aus der Vorbereitung häufiger in Pflichtspielen unter Beweis zu stellen. Bernat ist in der Lage den Konkurrenzkampf mit Alaba aufzunehmen und ihm zumindest mehr Druck zu machen als bisher, wenn man ihn nur lässt.

(Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

 

Ungewissheit im Mittelfeldzentrum

Das zentrale Mittelfeld durchlief in diesem Sommer eine gewisse Umstrukturierung. Xabi Alonso beendete seine Karriere, Joshua Kimmich wurde auf die Rechtsverteidigerposition verschoben, Renato Sanches nach Swansea verliehen. Es blieben Arturo Vidal und Thiago, die durch Sebastian Rudy und Corentin Tolisso ergänzt wurden. Auch Javi Martinez könnte punktuell, aber wohl nicht regelmäßig eine Option auf dieser Position darstellen. Inwiefern das bereits eine gute Lösung ist, bleibt abzuwarten. Für Rudy, Tolisso und Thiago spricht vor allem die Flexibilität. Rudy ist ball- und passsicher, lässt sich nur schwer pressen, kann auch als rechter Verteidiger spielen.
Thiago ist der kreative Motor des Teams, kann sowohl aus der Tiefe als auch aus dem 10er-Raum agieren, ist wichtig für das Gegenpressing. Und Tolisso ist ein sehr dynamischer Spieler, der viele Angriffe des Gegners antizipiert und sich in die Offensive einschaltet, gerne den Abschluss sucht. Mit dem zweikampfstarken Vidal sind die Aufgaben im Mittelfeld ganz gut verteilt, zumal James Rodriguez und Thomas Müller ebenfalls gerne im 10er-Raum agieren, hier hat man vielleicht sogar ein kleines Überangebot. Doch gerade perspektivisch sind Fragen offen.

Das Interesse des FC Bayern an Leon Goretzka, der 2018 ablösefrei ist, ist bekannt. Doch 2018 kommt auch Renato Sanches zurück und es wird aller Voraussicht nach keine Position frei. Der Konkurrenzkampf würde größer werden, die Positionen nicht ausgewogen besetzt. Arturo Vidal, das ist allerdings lediglich ein Gefühl, wird in den kommenden 2-3 Jahren den Verein wieder wechseln, möglicherweise wird, sofern Goretzka also kommt, der junge Sanches noch einmal verliehen. Ein Verkauf des Portugiesen wäre nach dem 2. Vertragsjahr definitiv verfrüht, etwas mehr Zeit sollte man ihm, unabhängig von seiner Entwicklung in der Premier League, noch gewähren. Sollte das Projekt Sanches scheitern und Vidal tatsächlich frühzeitig gehen, reicht auch eine Goretzka-Verpflichtung wahrscheinlich nicht.

(Photo by Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images)

 

Offensive Probleme en masse

Mit James Rodriguez, Thomas Müller, Kingsley Coman, Arjen Robben, Franck Ribery und Robert Lewandowski, mit Abstrichen Thiago und Tolisso stehen zwar zahlreiche Spieler für die 4 Offensivpositionen zur Verfügung, aber die Aufteilung ist nicht ideal. Die Problematik, die sich ergibt, wird deutlich, wenn man die Verletzungshistorie von Robben und Ribery betrachtet und sieht, dass lediglich Coman ein ähnlich klassischer „Winger“ ist, wie das erfahrene Flügelspieler-Duo. Müller, Tolisso und James sind Spieler, die man im Notfall auf diese Position verschieben kann, Tolisso machte das zu Saisonbeginn in einem guten Wechselspiel mit Kimmich sehr geschickt, Müller fühlt sich deutlich wohler, wenn er in den Räumen um den Stürmer herum agieren kann und James Rodriguez fehlt etwas die Geschwindigkeit auf der Außenbahn.

Das heißt, dass Coman die einzig adäquate Alternative für zwei der besten Spieler im Kader ist und man, sollte es zwei Ausfälle geben oder sollte man bei nur einem Ausfall noch einmal neue Akzente setzen wollen, von der gewöhnlichen Ausrichtung abkehren muss. Mit Serge Gnabry gibt es noch einen Spieler, der dem FC Bayern bereits gehört, aber zurzeit bei der TSG Hoffenheim auf Leihbasis spielt. Gnabry ist auch nicht der klassische Flügelspieler, sondern bewegt sich ebenfalls gerne in das Zentrum, unterstützt den Stürmer, sucht den Abschluss. Gnabry hat außerdem noch taktische Defizite, die Julian Nagelsmann gerade akribisch zu beheben versucht.

(Photo GUENTER SCHIFFMANN/AFP/Getty Images)

Zudem gibt es weiterhin keinen ernsthaften Konkurrenten für Robert Lewandowski, wenngleich diese Personalie sehr schwer ist. Lewandowski ist fast nie verletzt, bringt konstant gute Leistungen und auch die schwachen Eindrücke aus der Vorbereitung konnte er schnell ad acta legen, traf in den ersten Pflichtspielen wie gewohnt. Trotzdem hat man es versäumt einen Spieler zu verpflichten, der sich im Sturmzentrum wohler fühlt als beispielsweise Thomas Müller. Nur weil Lewandowski bisher nicht mit Verletzungen zu kämpfen hatte, heißt das nicht, dass er auch in der Zukunft frei von Problemen bleiben wird. Seine Verletzung, die ihn im Hinspiel gegen Real Madrid außer Gefecht setzte, hatte Auswirkungen auf das Spiel des FC Bayern – und zwar ausschließlich negative. Der Markt gab sicher nicht viel her, aber dieses Thema wird den FCB bereits im nächsten Sommer schon wieder beschäftigen.

 

Fragezeichen Zukunftsausrichtung

Der FC Bayern München hat erst kürzlich seinen neuen Campus eingeweiht. Uli Hoeneß teilte dort mit, dass dieses neue Nachwuchsleistungzentrum vielleicht die Antwort des FCB auf die großen Transfersummen sei, die innerhalb Europas in diesem Sommer gezahlt werden. Das wäre sicherlich wünschenswert, aber es ist keinesfalls verlässlich planbar. Es spielen zu viele Faktoren bei der Integration von Jugendspielern eine Rolle. Man kann lediglich die Gegebenheiten optimieren, die Ausbildung verbessern und versuchen, strukturell alles notwendige zu tun, um junge Spieler zukunftsorientiert auszubilden. Ob diese Spieler dann allerdings den letzten, wichtigsten Schritt gehen und individuell in der Lage sind, das hohe Niveau, das in der ersten Mannschaft herrscht, abzurufen, kommt auf den Einzelfall an.

Darüber hinaus muss sich eine gute Jugendarbeit über mehrere Jahre hinweg entwickeln. Die Juniorenmannschaften des FC Bayern konnten zuletzt einen Schritt nach vorne machen, bei der Reservemannschaft sieht man dies aber noch nicht. Die besten Spieler sind entweder in der Regionalliga unterfordert und/oder verweilen zu lange dort, der Sprung in die Bundesliga und vor allem auf das Niveau der Champions League erscheint sehr groß. Es ist nicht zu erwarten, und das verlangt auch niemand, dass jedes Jahr Spieler der Klasse Alaba, Badstuber oder Müller aus der Jugend hervorsprießen. Aber mehr Spieler der Qualität Schöpf, Höjbjerg, Can & co., die zumindest gutes Bundesliganiveau haben und mit einem entsprechenden Qualitätssprung auch nachhaltig für einen Verein wie den FC Bayern infrage kommen könnten, müssen häufiger zur 1. Mannschaft stoßen.

 

Umdenken, aber wie?

Uli Hoeneß ist ohnehin ein Faktor, der häufig zu kurz kommt. Seit seiner Rückkehr – und das muss man so deutlich sagen – entwickelt sich der Verein in eine Richtung, die viele befürchtet haben. Alleine die Sportdirektorfrage, die sich über Monate hingezogen hat, mit Salihamidzic eine zumindest fragwürdige Lösung fand und recht unglücklich gelöst und kommuniziert wurde, fällt auf. Und überhaupt: Man stellte „Brazzo“ ein, weil diese Position nicht unbesetzt bleiben darf und erteilt kurz danach Michael Reschke die Freigabe zum VfB Stuttgart, und das ohne einen Ersatz zu verpflichten. Wie erwähnt, der FC Bayern muss seinen Kader weiterhin überdenken, optimieren, mehrere Transfers tätigen und steht zurzeit ohne Kaderplaner da.

Es muss ein Umdenken stattfinden. Und zwar im gesamten Verein. Die Entwicklung ist zu hinterfragen, die „Reißleine“ kann noch gezogen werden. Uli Hoeneß gefällt das aber nicht, er will den Verein „back to the roots“ führen und scheint nicht zu verstehen, dass das die wohl größte Gefahr ist. Man entwickelte sich von Sammer, Reschke, Guardiola in Kürze zu Ancelotti und Salihamidzic, während Hoeneß und Rummenigge deutlich mehr reinreden und teilweise unglückliche bis unverständliche Interviews führen, die Unruhe in den gesamten Verein hereinbringen.

Die Trainerposition wird gewiss schon früh eine Rolle spielen, Ancelotti besitzt noch einen Vertrag bis 2019 und derzeit sieht es nicht so aus, als wären alle Parteien besonders euphorisch bezüglich einer Vertragsverlängerung. Die Flügelzange muss perspektivisch ersetzt werden, wenn Ribery und Robben aufhören stehen immer noch nur zwei Flügelspieler im Kader, wobei man von Gnabry noch nicht einmal weiß, ob er die Qualität langfristig besitzt. Die Tür für Philipp Lahm sei nicht zu, hieß es häufiger. Doch man sollte sich die Frage stellen, warum Philipp Lahm die offene Tür ablehnt. Es dürfte nicht nur daran liegen, dass er ein wenig Abstand vom Fußballgeschäft gewinnen will. Das Alleinherrschertum des Uli Hoeneß dürfte auch Lahm, der sehr häufig auf den Umbruch und dessen Wichtigkeit hingewiesen hat, zuwider sein. Vielleicht will er Konflikte vermeiden, vielleicht wartet er, bis er eine tragendere Rolle im Verein spielen kann.

(Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

 

Fazit

Der FC Bayern München ist natürlich weiterhin ein Topverein, der vor allem wirtschaftlich kerngesund ist. Karl-Heinz Rummenigge erkennt jegliches Vermarktungspotenzial und schöpft dieses auch aus. Es ist durchaus anzunehmen, dass er und Hoeneß bei ihren Zukunftsplänen konfliktäre Ansichten haben. Ob mit Salihamidzic ein Sportdirektor gefunden wurde, der hier nicht nur vermittelt, sondern auch erkennt, was nötig ist, um dem Verein den nötigen, kleinen Schubser in die richtige Bahn gibt, bleibt abzuwarten und darf zumindest bezweifelt werden. Die Macht beim FCB ist auf wenige Schultern verteilt. Schultern, die in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie richtige Entscheidungen treffen und Entwicklungen vorantreiben können. Die Geschichte zeigt aber, dass das kein Kriterium sein muss, um diese Entwicklungen Jahre später erneut so voranzutreiben und die richtigen Entscheidungen wieder und wieder zu treffen. Der kleine Kader des FC Bayern ist nur ein Anfang, der zu weiteren, tiefgreifenderen Problemen führen kann. Klar ist: Man darf skeptisch sein und dies auch zum Ausdruck bringen.

Manuel Behlert

Vom Spitzenfußball bis zum 17-jährigen Nachwuchstalent aus Dänemark: Manu interessiert sich für alle Facetten im Weltfußball. Seit 2017 im 90PLUS-Team. Lässt sich vor allem von sehenswertem Offensivfußball begeistern.

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