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90PLUS » „Zu viel Respekt“: Kovac erklärt BVB-Pleite gegen Inter
Champions League

„Zu viel Respekt“: Kovac erklärt BVB-Pleite gegen Inter

Manuel Behlert
29.01.26, 08:22
Manuel Behlert
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Der BVB verlor am Mittwoch in der Champions League mit 0:2 gegen Inter. Die Schwarzgelben müssen, das ist jetzt sicher, in die Playoffs der UEFA Champions League. Das ist eine Enttäuschung für die Dortmunder. 

Auch das Spiel gegen den italienischen Meister war eine solche. Dem BVB gelang es abgesehen von einer Großchance von Serhou Guirassy nicht, das eigene Spiel entsprechend aufzuziehen. Die Italiener hatten einige Spieler nicht mit dabei, gewannen am Ende aber dennoch komfortabel.

Zwar gehört zur Wahrheit auch, dass der BVB unter anderem auf Waldemar Anton verzichten musste, dennoch wäre insgesamt mehr dringewesen in diesem Duell.

Kovac und Can äußern sich zur BVB-Pleite

Nach dem Spiel war Niko Kovac die Enttäuschung anzumerken. „Es war heute von beiden Seiten so ein zähes Spiel, so ein abwartendes Spiel. Die Italiener, das ist natürlich deren Spiel. Eine Serie-A-Mannschaft, die das jede Woche macht. Aber wir haben die Möglichkeit durch Serhou nach zehn Minuten. Wenn der reingeht, sieht es vielleicht anders aus. Jetzt sind wir eine Runde weiter, wir sind in den Playoffs, das waren wir letzte Saison auch“, so der Coach des BVB.

Niko Kovac
Foto: Getty Images

Und weiter: „Ich hatte das Gefühl, dass wir ein bisschen Respekt hatten. Zu viel Respekt. Was überhaupt nicht nötig war, denn klar, es ist Inter Mailand, aber wir haben auch Qualitäten. Und wir haben dann auch wieder gewisse Situationen nicht richtig zu Ende gespielt. Weil wir dann schon die falschen Entscheidungen getroffen haben.“

Auch BVB-Defensivspieler Emre Can äußerte sich nach dem Duell mit Inter: „Vom Gefühl her war mehr drin. Klar ist es immer bitter, wenn du ein spätes 0:1 kassierst. Aber es war heute nicht unser bestes Spiel, würde ich sagen. Wir lassen trotzdem nicht viel zu, aber am Ende hat Inter auch den reiferen Eindruck gemacht, das muss man ehrlich sagen. Und am Ende auch verdient gewonnen.“

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