90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Champions League
  • Nationalelf
  • Premier League
  • La Liga
  • Bonuscodes
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Bonuscodes
  • Bundesliga
  • 2. Bundesliga
  • DFB-Pokal
  • Nationalelf
  • Champions League
  • Europa League
  • Klub-WM
  • Premier League
  • La Liga
  • Serie A
  • Ligue 1
90PLUS » Europa League-Powerranking: Wer holt den Pokal?
Europa League

Europa League-Powerranking: Wer holt den Pokal?

Philipp Beyer
08.04.26, 20:20
Philipp Beyer
TEILEN
Kommentare

Noch acht Mannschaften sind in der UEFA Europa League vertreten. Mit dem SC Freiburg ist auch noch ein Team aus Deutschland mit dabei. Wir haben alle verbleibenden Teilnehmer gerankt. 

Im Viertelfinale trifft der SCF auf Celta Vigo, Nottingham Forest spielt gegen den FC Porto, Aston Villa misst sich mit dem FC Bologna, während der SC Braga und Real Betis das letzte Halbfinal-Ticket ermitteln.

Platz 8: Nottingham Forest

Auf dem letzten Platz unseres Rankings steht Nottingham Forest. Nach der fast schon traumhaften letzten Saison, ist es in dieser Spielzeit eher das Gegenteil. In der Liga befindet man sich mitten im Abstiegskampf. Durch den 0:3-Erfolg bei den Tottenham Hotspur konnte man sich zwar auf den 16.Platz hochkämpfen, dennoch trennen einen nur drei Zähler vom ersten Abstiegsplatz, den aktuell West Ham United inne hat. In der Europa League hat man im Achtelfinale nach einer 0:1-Heimpleite gegen den FC Midtjylland, das Rückspiel in Dänemark im Elfmeterschießen gewonnen.

Auch wenn die Form nicht wirklich für die Engländer spricht, so gehört man von der reinen Kaderqualität natürlich zu den Besten im Turnier. Spieler wie Elliot Anderson, Morgan Gibbs-White oder Igor Jesus haben eine individuelle Klasse, die sich andere Teams in der Europa League nur wünschen können.

Platz 7: SC Braga

Nun kommt einer von zwei verbleibenden portugiesischen Vertretern im Wettbewerb. Der SC Braga konnte sich dank eines spektakulären Comebacks gegen Ferencvaros seinen Platz im Viertelfinale sichern. Nach einer 2:0-Niederlage in Budapest, gewann man im heimischen Stadion mit 4:0.  In der Liga steht man auf Platz vier, klar hinter den Top 3 der Liga. 17 Punkte Abstand sind es auf den dritten Platz, während der Tabellenführer 24 Zähler entfernt ist.

Gegen die absolute Spitze der heimischen Liga bekam man also klare Grenzen aufgezeigt. In Europa bestach man bislang durch seine herausragende Defensive. Von den insgesamt fünf Gegentoren, die man in der Ligaphase kassierte man ganze vier gegen den KRC Genk. Sechs Mal blieb man in der Vorrunde damit ohne Gegentreffer.

Platz 6: SC Freiburg

Nun kommt der einzige deutsche Vertreter im Wettbewerb. Der SC Freiburg konnte sich dank einer beeindruckenden Leistung und erstmals in der Vereinsgeschichte seinen Platz im Viertelfinale sichern. Nach einer 0:1-Niederlage im Hinspiel bei KRC Genk gewann man im heimischen Europa-Park-Stadion mit 5:1 und setzte sich mit 5:2 insgesamt durch. Die Breisgauer drehten das Duell mit einer dominanten Vorstellung und schrieben damit Europapokal-Geschichte.

SC Freiburg
Foto: Getty Images

Jedoch muss man auch sagen, dass die Form der Freiburger vor dem Auftritt gegen Genk eher zu wünschen übrig gelassen hat. Gerade im Hinspiel gegen Genk, sowie dem Ligaspiel gegen Union Berlin wirkte man sehr ideenlos. In den letzten drei Spielen sah das schon wieder anders aus. Viel wird darauf ankommen, welches Gesicht die Mannschaft von Julian Schuster in den Viertelfinal-Spielen gegen Celta Vigo zeigt.

Platz 5: Celta Vigo

Vor neun Jahren schaffte der Viertelfinal-Gegner des SCF, Celta Vigo, schonmal den Einzug in das Halbfinale der Europa League. Damals wie heute wird das Team von Stürmerstar Iago Aspas angeführt, der auch jüngst wieder das OK von der medizinischen Abteilung des Vereins bekam, also für das Viertelfinale zur Verfügung steht. Im Achtelfinale schaltete man mit Olympique Lyon den Gewinner der Ligaphase, sowie ein echtes Schwergewicht aus. Nach einem Remis in Vigo siegte man in Frankreich mit 2:0.

Auch in der Liga steht man nach dem Sieg beim FC Valencia am Wochenende wieder auf Platz sechs, mittendrin im Rennen um den fünften Platz, der dank des guten Abschneidens der Spanier auf europäischer Ebene für die Champions League reichen könnte. Claudio Giraldez machte aus den abstiegsbedrohten Galiziern wieder eine Mannschaft, die große Teams in Europa ärgern kann.

Platz 4: FC Bologna

Der FC Bologna eliminierte im Achtelfinale im italienischen Duell die Roma und qualifizierte sich für das Viertelfinale. Damit ist man nun elf Spiele in Folge ungeschlagen in der Europa League. Nur am ersten Spieltag musste man sich dem kommenden Gegner Aston Villa geschlagen geben.

Gegen die Roma bewies man Charakterstärke und Siegeswillen. Trotz mehrfachen Comebacks des Hauptstadtklubs blieb man ruhig und ließ sich auch von der manchmal einschüchternden Stimmung im Stadio Olimpico nicht aus der Fassung bringen. Dass einem KO-Wettbewerbe liegen, zeigte man zudem letztes Jahr, als man den Pokal in Italien gewann. Auch wenn die Rossoblu nicht zu den Topfavoriten gehören, sollte man sie definitiv nicht unterschätzen.

Platz 3: FC Porto

Der erste Platz auf dem Podest geht an den Achtelfinal-Gegner des VfB Stuttgart. Der FC Porto marschiert dominant durch die heimische Liga, thront mit 73 Punkten an der Spitze. Auch in der Europa League ließ man gegen die Schwaben über zwei Spiele nichts anbrennen und eliminierte die Cannstätter souverän mit einem 2:1 und einem 2:0.

Gerade das heimische Estadio do Dragao erwies sich auf europäischer Ebene immer wieder als Schlüsselfaktor. Auch in dieser Saison hat man bislang nur ein Heimspiel verloren. Das war im Ligapokal gegen Vitoria Guimaraes. Auch was die Kaderqualität angeht, gehört man ohne Zweifel zur Spitzengruppe im Wettbewerb, auch wenn man bis ans Ende der Saison noch auf Topstürmer Samu Aghehowa verzichten muss.

Platz 2: Real Betis

Auf Platz zwei steht der letztjährige Conference League-Finalist Real Betis. Im Achtelfinale besiegte man Panathinaikos nach einer knappen Niederlage im Hinspiel im temporären Heimstadion, dem La Cartuja, mit 4:0. Auch in der Liga läuft es aktuell sehr gut. Auf Platz fünf stehend, hat man gute Chancen auf eine Qualifikation für die Champions League, wenn LaLiga einen zusätzlichen Platz für die Königsklasse bekommt.

Betis‘ größte Stärke liegt in seiner individuell sehr gut besetzten Offensive. Neben dem Brasilianer Antony gehören auch Spieler wie Cucho Hernandez oder Ez Abde zum Repertoire von Trainer-Routinier Manuel Pellegrini. Ein weiteres Ass im Ärmel könnte Isco sein. Das Hinspiel gegen den SC Braga verpasste er zwar, aber wenn er wieder fit ist, kann er ein absoluter Unterschiedsspieler sein.

Platz 1: Aston Villa

An der Spitze steht Aston Villa. Überraschend dürfte das nicht sein. Die Villains verfügen über den besten Kader des Turniers, stehen aktuell auf Platz vier in der Premier League und mit Unai Emery hat man einen Coach, der den Wettbewerb schon vier Mal gewinnen konnte. Drei Titel mit Sevilla und einer mit Villarreal stehen schon in der Vitrine des Spaniers.

Ein Problem könnte aber die manchmal mangelnde offensive Durchschlagskraft werden. Mit 42 Toren in der Premier League steht man nur im Mittelfeld, was erzielte Treffer angeht. Dennoch ist Aston Villa der klare Top-Favorit.

THEMENEuropa League
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

15:00
„Einige nicht mehr sehen“: Mourinho zerlegt sein Benfica-Team“
13:16
Offizielle Offerte für El Mala? Was Sportchef Kessler sagt
13:00
„Kindischer Fehler“: Roy Keane geht auf Real-Star los
12:30
Keine Option, keine Gespräche: Tabakovic-Zukunft völlig unsicher
12:00
Manchester United: Spieler wollen Carrick dauerhaft als Cheftrainer

90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Über 90PLUS
  • Netiquette
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2025 - ballnews media
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?