Arsenal – Welbeck bereit zu kämpfen

Global News

Gerade erst wurde bekannt, dass Aaron Ramsey wohl nicht auf eine Vertragsverlängerung beim FC Arsenal hoffen kann. Unter Neutrainer Emery scheint er keinen Platz mehr zu finden. Anders gestaltet sich das Ganze anscheinend bei einer anderen Personalie. Wie auch bei Ramsey läuft Denny Welbecks Vertrag im nächsten Jahr aus. Der Angreifer zeigt sich allerdings zuversichtlich.

 

Starke Konkurrenz

Danny Welbeck hat es nicht leicht. Immerhin sind seine direkten Konkurrenten um einen Startplatz unter Emery keine ganz unbekannten Fußballer. Alexandre Lacazette und Pierre-Emerick Aubameyang kämpfen genauso um Einsatzzeit wie der Engländer. Und haben dabei meist die Nase vorn. Das Welbeck sich nicht gegen diese beiden Hochkaräter durchsetzen kann, wurde schon im Vorfelde von vielen erwartet. Gerade im Bezug auf die Geschichte um Ramseys gescheiterte Vertragsverlängerung könnte man also durchaus den Abgang des Mittelstürmers im nächsten Sommer erwarten. Doch jetzt hat sich der 27-Jährige Angreifer durchaus angriffswillig geäußert. Gegenüber Standard Sport kam es unter Anderem zu folgenden Aussagen:

„Ein paar der Jungs hatten eine längere Vorbereitung, dass hat es etwas schwierig gemacht. Ich kam etwas später zurück als die Anderen.[..]Ich hatte letzte Woche 90 Minuten, diesen Mittwoch 90 Minuten und darauf werde ich aufbauen und mich weiter verbessern.“

Chancen unter Emery

Auch wenn Welbeck es bis jetzt schwer hatte und es wohl auch weiter schwer haben wird gegen Lacazette und Aubameyang anzukommen, ist es nicht unrealistisch einiges an Spielzeit zu erwarten. Unai Emery hat immer wieder deutlich gemacht, dass harte Arbeit unter ihm belohnt werden soll und Danny Welbeck scheint bereit zu sein hart zu arbeiten. Ob das Ganze dann am Ende sogar zu einer Vertragsverlängerung führt wird die Zukunft zeigen.

Photo by Shaun Botterill / Getty Images Sport

Julius Eid

Seit 2018 bei 90PLUS, seit Riquelme Fußballfan. Gerade die emotionale Seite des Sports und Fan-Themen sind Julius‘ Steckenpferd. Alleine deshalb gilt: Klopp vor Guardiola.

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