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90PLUS » 4 Tore binnen 15 Minuten! Barca gewinnt wilden Clásico und verteidigt die Supercopa!
La Liga

4 Tore binnen 15 Minuten! Barca gewinnt wilden Clásico und verteidigt die Supercopa!

Michael Bojkov
11.01.26, 23:17
Michael Bojkov
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Der FC Barcelona verteidigt die Supercopa de España! In einem hitzigen und stellenweise spektakulären Clásico hatte Barca den längeren Atem und schlug Erzrivale Real Madrid am Ende knapp mit 3:2.

Im saudischen Jeddah kam es am Sonntagabend im Finale der Supercopa de España zum zum vierten Mal in Folge zum Clasico. Beide Trainer wechselten im Vergleich zu den erfolgreichen Halbfinals auf jeweils zwei Positionen. Während Hansi Flick wieder auf Robert Lewandowski und Lamine Yamal setzte, musste Xabi Alonso weiterhin auf Kylian Mbappé in seiner Startelf verzichten.

Vier Tore binnen 15 Minuten: Schlagabtausch nach überschaubarem Beginn

Nach intensiven Anfangsminuten brach Vinicius Junior ein erstes Mal über die linke Seite durch, stellte Joan García mit einem laschen Abschluss aber vor keine Herausforderung (14.). Auf der anderen Seite brauchte es in einem umkämpften, aber highlightarmen Spiel 26 Minuten, bis Raphinha ein erstes Mal Thibaut Courtois prüfte. Barca hatte deutlich mehr Ballbesitz – zeitweise an die 80 Prozent –, fand gegen defensiv stabile Blancos aber noch kein Durchkommen. Alonsos Offensivplan sah indes vor, nach Balleroberung über Rodrygo und Vinícius zu kontern, wobei die beiden Tempodribbler noch viel zu selten in Szene gesetzt wurden. Nach einem langen Ball brach dafür einmal Gonzalo García durch, der unter Gegnerdruck jedoch an seinem Namensvetter im Barca-Tor scheiterte (33.).

Die Schlagzahl erhöhte sich nun allmählich, auf der Gegenseite ließ Raphinha nach sehenswerter Yamal-Vorlage frei vor Courtois die bis dahin beste Chance des Spiels liegen (35.). Besser machte es der Brasilianer eine Minute später: Nach einem gegnerischen Ballverlust lief der Linksaußen auf die Real-Verteidigung zu und traf dann im perfekten Moment unten rechts zum 1:0. Die Königlichen agierten nach dem Gegentreffer zu passiv, was Fermín López eine gute Gelegenheit zum 2:0 eröffnete (41.). Statt die Führung zu erhöhen, kassierte Barca in der Nachspielzeit den Ausgleich – und was für einen: Vinícius machte zunächst Jules Koundé auf dem linken Flügel nass, ließ auf dem Weg in den Strafraum gleich mehrere weitere Verteidiger stehen, um dann aus optimaler Position rechts unten einzuschieben (45.+2).

Das war es bei weitem noch nicht in der ursprünglich auf drei Minuten angedachten Nachspielzeit. Barca gelang die postwendende Antwort, weil Robert Lewandowski nachlässige Blancos bestrafte und Courtois zum 2:1 überlupfte (45.+4). Nur zwei Minuten später wiederum glich Real abermals aus: Nach einer Ecke klärte Raphinha zunächst spektakulär per Kopf auf der Linie, doch von der Unterkante der Latte sprang der Ball zu García, der zum 2:2-Pausenstand traf.

Raphinha Matchwinner – de Jong fliegt kur vor Schluss

Nach einer spielerisch dominanten ersten Halbzeit der Blaugrana waren es zu Beginn des zweiten Durchgangs die Königlichen, die mehr Ballbesitz hatten und über den umtriebigen Vinícius zu zwei ordentlichen Gelegenheiten kamen (51./56.). Einige Minuten später musste García gegen Rodrygo angreifen (63.). Courtois war indes noch beschäftigungslos in der zweiten Halbzeit – bis Yamal nach 72 Minuten gefährlich zum Abschluss kam, die Kugel aus knapp sechs Metern aber zu zentral setzte. Kurz darauf führten die Katalanen plötzlich wieder: Raphinha zog aus zentraler Position von der Strafraumkante ab und hatte etwas Glück, dass die Kugel von Raúl Asencio abgefälscht unter dem Tordach einschlug (75.).

Für einen unrühmlichen Schlusspunkt sorgte Frenkie de Jong, der den eingewechselten Kylian Mbappé mit der offenen Sohle am Schienbein traf und dafür glatt Rot sah (90.+1). Nachdem Marcus Rashford das 4:2 verpasst hatte, ließ Álvaro Carreras im Gegenzug die Riesenchance zum Ausgleich liegen (90.+6), ehe in letzter Sekunde auch Asencio an García scheiterte (90.+8). Am Ende gewann der FC Barcelona mit zehn Mann knapp mit 3:2 und verteidigt damit erstmals seit 2011 die Supercopa de España.

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