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90PLUS » Alonso-Aus bei Real: Henry mit interessanter These
La Liga

Alonso-Aus bei Real: Henry mit interessanter These

Janis Kliesch
14.01.26, 13:34
Janis Kliesch
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Real Madrid hat vor einigen Tagen die Chance auf den ersten Titel dieser Saison verpasst. Am Sonntagabend stand für die Königlichen das Finale des spanischen Supercups auf dem Programm. In Saudi-Arabien war man wieder einmal gegen den FC Barcelona gefordert. Raphinha brachte die Katalanen dabei nach 36 Minuten in Front, ehe es in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit turbulent wurde. Vinicius Jr. glich zum 1:1 aus, doch dann bescherte Robert Lewandowski dem FCB die erneute Führung. Durch den Treffer von Gonzalo Garcia in der sechsten Minute der Nachspielzeit ging es allerdings trotzdem mit einem 2:2-Remis in die Kabinen.

Den Zuschauern wurde also eine ausgeglichene und ansehnliche Partie geboten. Nach dem Seitenwechsel folgten einige Gelbe Karten, bevor Raphinha erneut erfolgreich war. Der Brasilianer erzielte in der 73. Spielminute das 3:2 für Barca. Nach seinem Rechtsschuss fielen keine weiteren Tore mehr. Real musste sich seinem Erzrivalen also geschlagen geben und zuschauen, wie die Mannschaft von Hansi Flick die Trophäe in den Nachthimmel der Wüste stemmte. Am Montag reagierten die Königlichen auf diese Pleite, indem sie die Entlassung von Chefcoach Xabi Alonso verkündeten. Diese Entscheidung sorgte für reichlich Aufsehen. Auch Thierry Henry sprach zuletzt über das Aus des Leverkusener Meistertrainers in der spanischen Hauptstadt!

Henry über Alonso-Rausschmiss: „Ich finde das absurd“

Thierry Henry (48) kann die Entlassung von Xabi Alonso (44) bei Real Madrid nicht nachvollziehen. Das geht aus einer Sendung des US-amerikanischen TV-Senders CBS hervor. Darin betonte der 48-Jährige: „Ich finde es immer lächerlich, dass ein Trainer nach nur sechs Monaten im Amt Probleme bekommen kann. Aber weißt du, in einem Verein vom Kaliber Real Madrid oder Barca kann man morgens aufwachen und schlechte Nachrichten hören, weil sich die Dinge ändern können und sich letztendlich auch ändern.“ Im Hinblick auf das Aus von Alonso bei den Madrilenen fügte er an: „Ich finde das absurd.“

Xabi Alonso nachdenklich
Foto: Getty Images

Alonso war am Montag aus dem Cheftraineramt der Königlichen entlassen worden, nachdem man dem FC Barcelona einen Abend zuvor im Finale des spanischen Supercups mit 2:3 unterlegen hatte. Henry meint, dass Real Madrid diese Entscheidung zu voreilig getroffen habe: „Ich glaube nicht, dass man den Trainer in Frage stellen sollte. Wenn man einen Trainer in dieser Position hat, versucht man zu sehen, was er leisten kann.“ Er fügte an: „Ich persönlich bin anderer Meinung, aber so ist es nun mal. Alonso tut mir leid.“ Der Spanier hatte den Übungsleiterposten im Bernabeu erst im Sommer übernommen. Real belegt nach 19 Spieltagen mit vier Punkten Rückstand auf Barcelona den zweiten Tabellenplatz der La Liga.

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Dem Vernehmen nach war die Entlassung von Alonso nicht nur in den sportlichen Leistungen der Königlichen begründet. Vielmehr sickerte im Laufe seiner Amtszeit vermehrt durch, dass der 44-Jährige im zwischenmenschlichen Umgang mit den vielen Weltstars überfordert sei. „Man sieht, was er mit Leverkusen erreicht hat, als er eine Mannschaft trainieren konnte, die auf ihn hörte“, kommentierte Henry in diesem Zusammenhang. In der Saison 2023/24 führte Alonso die Werkself zur ersten Deutschen Meisterschaft ihrer Vereinsgeschichte und beendete somit die elfjährige Dominanz des FC Bayern München. Zudem gewann er mit Bayer 04 in dieser Spielzeit den DFB-Pokal.

Henry zufolge gebe es insbesondere im Hinblick auf die Starallüren entscheidende Unterschiede zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona. „In Barcelona lassen sie die Spieler einfach Spieler sein. Dort werden die Trainer ausgebildet. Sie haben einen Spielstil, der respektiert werden muss und der innerhalb des Vereins respektiert wird“, schilderte er. Zum Vergleich: „Bei Madrid ist der Ansatz anders. Die Spieler sind neunzig Prozent Spieler, zehn Prozent Trainer. Man muss ihnen das Ruder überlassen. Manchmal kommt das Ego ins Spiel und die Dinge werden kompliziert.“ Von 2007 bis 2010 spielte der Franzose selbst für den FC Barcelona.

THEMENReal MadridThierry HenryXabi Alonso
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