Seit geraumer Zeit laufen Gespräche rund um einen Abgang von Marc-Andre ter Stegen vom FC Barcelona zum FC Girona. Zuletzt gab es noch einige Probleme, denn es ging um das hohe Gehalt des Torhüters.
Ein Rückblick: Schon im Sommer wollten die Katalanen den Keeper loswerden, aber damals kam es nicht dazu. Angebote anderer Klubs bezeichnete ter Stegen als unattraktiv, darüber hinaus lehnte er eine Abfindung in Höhe von einem Jahresgehalt ab – bei noch drei Jahren Restvertrag verständlich.
Es kam zur Schlammschlacht, später wurden die Wogen aber einigermaßen geglättet. Joan Garcia kam nach Barcelona, wurde die Nummer eins und ter Stegen verletzte sich auch noch. Das alles spielte bei der Entwicklung eine Rolle.
Wechsel quasi fix – ter Stegen zu Girona!
Im Winter, kurz nach dem Comeback des Keepers, der zur WM will, dafür aber laut Julian Nagelsmann unbedingt regelmäßig spielen muss, gab es nun neue Entwicklungen. Zwar spielte ter Stegen in der Copa del Rey einmal, Hansi Flick teilte aber mit, dass das nicht dauerhaft der Fall sein wird.
Girona stieg in den Poker ein, bot eine Leihe an und gab bekannt, dass man bereit ist, Teile des Grundgehalts zu übernehmen. Ter Stegen verzichtete nun auf Gehalt und der FC Barcelona hat auch einen Schritt auf Girona zugemacht und wird ebenfalls einen Teil des Gehaltes weiterbezahlen.
Jetzt gibt es neue Entwicklungen! Denn ein Durchbruch wurde geschafft, wie Fabrizio Romano und Florian Plettenberg berichten. Demnach ist in dieser Woche noch die Unterschrift zu erwarten. Von Romano gab es zudem das berühmte „Here we go“, was ein Anzeichen dafür ist, dass der Deal wirklich zeitnah unterschrieben wird.

