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90PLUS » Rashford-Zukunft: Warum Barca die volle Kontrolle hat
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Rashford-Zukunft: Warum Barca die volle Kontrolle hat

Yannick Lassmann
02.02.26, 17:37
Yannick Lassmann
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Marcus Rashford schloss sich auf Leihbasis dem FC Barcelona an und dürfte dort über das Saisonende hinaus verweilen.

Die Katalanen erhielten in den Verhandlungen mit Manchester United nämlich eine Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro. Dementsprechend sind die Verantwortlichen laut der „Mundo Deportivo“ wenig besorgt bezüglich aufkommender Berichte, wonach die Red Devils sich mit einer Rashford-Rückkehr beschäftigen. Diese wäre allerdings nur möglich, falls sie nochmal die Verhandlungen mit dem FC Barcelona aufnehmen würden.

Der finanziell weiterhin alles andere als stabil aufgestellte La-Liga-Tabellenführer ist weiterhin auf Transfererlöse eingewiesen und würde Rashford trotz erst frisch erfolgte fester Verpflichtung für eine wesentlich höhere Summe durchaus wieder ziehen lassen. Bei seinem ersten Auslandsengagement zeigte er insgesamt sehr ansprechende Leistungen und sammelte in 32 Pflichtspielen 22 Scorerpunkte.

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Rashford ist weiter Thema bei Manchester United

Darüber hinaus fühle sich der Offensivakteur bei Barca sehr wohl. Bei Manchester United war dies nicht mehr der Fall. Rashford geriet mit dem jüngst entlassenen Trainer Rúben Amorim aneinander und wurde auf die Tribüne verbannt. Während einer halbjährige Leihe zu Aston Villa blühte er wieder auf, woraufhin Thomas Tuchel ihn zurück in die Nationalmannschaft holte und im vergangenen Sommer letztlich der FC Barcelona zugriff.

Foto: Getty Images

Eine enge Bindung zu Manchester United besitzt der 28-Jährige aber weiterhin, durchlief er doch die gesamte Jugend und absolvierte eindrucksvolle 426 Pflichtspiele im Herrenbereich. Der aktuelle Interimscoach Michael Carrick – ebenfalls eine Vereinsikone – habe schon durchblicken lassen, Interesse an einem Comeback zu haben. Welchen Einfluss er auf Zukunftsentscheidungen besitzt, bleibt allerdings abzuwarten. Der mit drei Siegen gestartete Carrick besitzt nämlich vorerst nur eine Vertrag bis Saisonende. Die Personalie Rashford dürfte erst bei Bekanntwerden des Trainers für die neue Saison intensiver diskutiert werden.

Foto: Getty Images

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