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90PLUS » Spieler „im Gefüge anschauen“: Nagelsmann erklärt Kadernominierung
Nationalelf

Spieler „im Gefüge anschauen“: Nagelsmann erklärt Kadernominierung

Manuel Behlert
19.03.26, 14:20
Manuel Behlert
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Julian Nagelsmann hat seinen Kader für die DFB-Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana nominiert. Es sind durchaus interessante Namen mit dabei. 

Der Bundestrainer setzt zum Beispiel auf Jonas Urbig als dritten Torhüter. Auch mit dabei ist Josha Vagnoman. Anton Stach, der in England gut aufspielt, ist ebenfalls im Aufgebot dabei.

Zudem hat sich Nagelsmann dazu entschieden, Lennart Karl mitzunehmen. Der Bayern-Shootingstar ist mit dabei, auch Kevin Schade darf offensiv wirbeln.

Nagelsmann erklärt Kader-Nominierung

Der Kader des DFB zeigt: Es gibt einige Basics, die bestehen bleiben. Ein Kern aus einigen Führungsspielern und Spielern, die gesetzt sind, ist auch diesmal nominiert. Der Bundestrainer erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz nun, warum er die Entscheidungen so getroffen hat und warum er auch ein paar neue Gesichter mit dabei hat.

Lennart Karl
Foto: Getty Images

„Uns war es bei der Nominierung für die März-Länderspiele wichtig, dass der Kern der Mannschaft bestehen bleibt und sich weiter finden kann. Daneben möchten wir uns aber auch Spieler, die wir noch nicht so gut kennen, in diesem Gefüge anschauen und ihnen die Chance geben, sich zu präsentieren. Gleichzeitig haben diejenigen, die dieses Mal nicht dabei sind, weiterhin die Chance, es in den WM-Kader zu schaffen. Denn dieser Kader wird dem bei der WM ähneln, aber er ist noch keine WM-Nominierung“, erklärte Nagelsmann.

Klar, dass noch keine finalen Entscheidungen gefallen sind. Schließlich fehlt Jamal Musiala ebenso wie Nadiem Amiri verletzt, Assan Ouedraogo ist gerade wieder auf dem Weg der Besserung und Benjamin Henrichs befindet sich im Aufbau und will langsam wieder an die 100 % der eigenen Leistungsfähigkeit herankommen. Sie alle sind Kandidaten für einen Platz im endgültigen Kader. Für den Moment aber geht es um die Spieler, die mit dabei sind.

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