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90PLUS » WM-Watch: Welche DFB-Stars sind bereit für Nordamerika – und welche nicht?
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WM-Watch: Welche DFB-Stars sind bereit für Nordamerika – und welche nicht?

Philipp Overhoff
10.02.26, 20:59
Philipp Overhoff
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Der Countdown läuft unaufhaltsam! In rund vier Monaten beginnt die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.

Höchste Zeit also für die nächste Ausgabe unserer WM-Watch, die auch in dieser Phase der Saison einen genauen Blick auf Form, Fitness und Perspektiven der DFB-Spieler richtet.

Während sich einige Leistungsträger vor dem langsam anlaufenden Saisonendspurt in herausragender Verfassung präsentieren, geraten andere ins Stocken. Bei mehreren Kandidaten droht die WM durch Verletzungen oder Formschwächen sogar ernsthaft in Gefahr zu geraten. Eine aktuelle Standortbestimmung.

Alle News und Storys rund um die deutsche Nationalmannschaft

DFB-Stars in Top-Form

Kai Havertz: Nach einem von Verletzungen nahezu zerstörten Jahr 2025 ist Kai Havertz wieder da. Seit seinem Comeback zu Jahresbeginn hat sich der Offensivspieler bei Arsenal sofort als tragende Säule etabliert. Seine Präsenz zwischen den Linien, seine Laufwege und seine Abschlussstärke verleihen dem Spiel der Londoner eine neue Dimension. In dieser Verfassung bringt er genau das mit, was dem DFB-Team zuletzt oft fehlte – Variabilität und Torgefahr aus dem Mittelfeld. Für den Sommer hat der 26-Jährige definitiv das Potenzial, zum Unterschiedsspieler zu werden.

Florian Wirtz: Der 150-Millionen-Mann brauchte merklich Anlaufzeit, doch diese Phase scheint endgültig überwunden. In den vergangenen Wochen zeigt Florian Wirtz beim FC Liverpool endlich regelmäßig, warum er als eines der heißesten Eisen im Weltfußball gilt. Der 22-Jährige fungiert immer häufiger als Taktgeber im Offensivspiel der Reds, vom Spott der ersten Monate ist dagegen kaum noch etwas übrig.

Deniz Undav: Was Deniz Undav aktuell abliefert, ist schlicht beeindruckend. Mit 24 Scorerpunkten in 28 Pflichtspielen spielt der Angreifer eine waschechte Fabelsaison. Trotz gelegentlicher Chancenwucher bleibt er extrem effizient, arbeitet viel gegen den Ball und bringt eine enorme Intensität ins Spiel. Undav ist längst kein reiner Strafraumspieler mehr, sondern ein kompletter Offensivakteur. Hält er dieses Niveau, wird Julian Nagelsmann kaum an ihm vorbeikommen.

Deniz Undav
Foto: Getty Images

Nico Schlotterbeck: Selbstbewusste Meister-Ansagen Richtung München sorgten zuletzt für Schlagzeilen, doch auf dem Platz rechtfertigt Nico Schlotterbeck diese Worte mit konstant starken Leistungen. Beim BVB ist er klarer Abwehrchef, im DFB-Team gesetzt. Seine Zweikampfstärke, sein Aufbauspiel und seine Präsenz machen ihn unverzichtbar. Schlotterbeck ist aktuell einer der wenigen deutschen Verteidiger mit echtem Weltklasse-Potenzial.

Jamie Leweling: Seit Mitte Dezember befindet sich Jamie Leweling in der vielleicht besten Form seines Lebens. Gemeinsam mit Undav bildet er beim VfB ein variables und gefährliches Offensiv-Duo. Besonders wertvoll aus Bundestrainer-Sicht: Leweling ist flexibel einsetzbar, bringt enormes Tempo mit und arbeitet diszipliniert nach hinten. Genau solche Profile sind bei großen Turnieren Gold wert.

Nadiem Amiri: Lange Zeit aus dem DFB-Blickfeld verschwunden, hat sich Amiri bei Mainz eindrucksvoll zurückgemeldet. Unter Urs Fischer ist er der zentrale Fixpunkt, Lenker und Antreiber zugleich. Kaum ein deutscher Mittelfeldspieler befindet sich aktuell in besserer Form. Auch wenn seine letzte DFB-Partie bereits einige Monate zurückliegt, drängt sich Amiri mit Blick auf den Sommer wieder auf.

Spieler auf Formsuche

Nick Woltemade: So euphorisch der Saisonstart verlief, so kompliziert ist die aktuelle Situation. Seit rund anderthalb Monaten wartet Woltemade auf einen Pflichtspieltreffer. Inzwischen wurde er sogar von Yoane Wissa auf die Bank verdrängt. Noch ist Zeit, doch der 23-Jährige muss schnell wieder in die Spur finden. Die März-Länderspiele werden zeigen, ob er auch weiterhin der unumstrittene DFB-Stürmer Nummer eins ist.

Lennart Karl: Nach einer überragenden Hinrunde hat der erst 17-Jährige seit dem Jahreswechsel etwas an Fahrt verloren. Das ist in diesem Alter vollkommen normal, doch für die A-Nationalmannschaft gilt: Konstanz ist entscheidend. In der DFB-Hackordnung steht Karl aktuell noch ganz unten, weshalb er auf Vereinsebene regelmäßig liefern muss, um im WM-Rennen zu bleiben.

Said El Mala: Auch El Mala erlebt erstmals kleine Rückschläge in seiner jungen Profikarriere. Die Leistungen sind weiterhin ordentlich, aber nicht mehr so spektakulär und ertragsreich wie noch 2025. Sein Vorteil: Als klassischer Außenbahnspieler ist die Konkurrenz geringer als im offensiven Halbraum, wo beispielsweise Karl zum Einsatz kommt. Zudem wurde er schon einmal für den A-Kader nominiert.

Karim Adeyemi: Der Dortmunder erlebt eine insgesamt enttäuschende Saison. Seine Bundesliga-Bilanz: Nur sieben Scorerpunkte, weniger als 60 Prozent Startelfquote und zuletzt leichte Sprunggelenksprobleme. Nach gutem Beginn ist Adeyemi kein unumstrittener Stammspieler mehr. Kostet ihn genau das die WM?

Karim Adeyemi
Foto: Getty Images

Aktuell verletzte Spieler

Marc-André ter Stegen: Ein echtes Drama. Nach seinem Leihwechsel zum FC Girona feierte ter Stegen ein überragendes Debüt, ehe ihn ein Patellasehnenriss brutal ausbremste. Mehrere Monate Pause sind die Folge. Für einen Stammplatz bei der WM braucht es mittlerweile fast ein Wunder.

Jonathan Burkardt: Seit dem 26. November ist Burkardt verletzt, in seiner Abwesenheit geriet Eintracht Frankfurt massiv ins Straucheln. Positiv: Der Golagetter könnte schon am kommenden Wochenende in den Kader zurückkehren. Findet er schnell zu alter Stärke, bleibt er ein ernsthafter WM-Kandidat.

Tim Kleindienst: Diese Spielzeit bleibt aus Sicht von Kleindienst verflucht. Nach Knie-OP ist eine Rückkehr ins Mannschaftstraining frühestens im März realistisch. Ob er für den Saisonendspurt und damit auch für die WM zu einer ernsthaften Option wird, muss sich zeigen.

Assan Ouédraogo: Die überragenden ersten Saisonmonate liegen in weiter Ferne. Schon die zweite Knieverletzung der letzten Monate könnte ihn bis April außer Gefecht setzen. Ouédraogos Talent ist unbestritten, doch Zeit und Körper arbeiten nicht unbedingt für ihn.

THEMENDeutschlandDFBKai HavertzWM 2026
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