Mittwoch, Oktober 28, 2020

AS Monaco | Bis zu 30 Abgänge geplant?

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Marius Merck
Marius Merck
Chefredakteur

News | Die AS Monaco hat scheinbar einen finanziellen Engpass und bereitet daher offenbar einen großen personellen Aderlass für den Sommer vor. Rund 30 Spieler könnten demnach den Verein verlassen.

AS Monaco: Massen-Exodus wegen finanzieller Schieflage?

Wie die “AFP” berichtet, könnte sich die AS Monaco aus finanziellen Gründen im Sommer von bis zu 30 Spielern trennen. Der französische Meister von 2017 hat auch in dieser Spielzeit die Qualifikation für den Europapokal verpasst. Dadurch hat die finanzielle Schieflage für den Verein aus dem Fürstentum noch extrem zugenommen.

Aus diesen Gründen erwägen die Monegassen diesen personellen Massen-Exodus. Das ganze Vorhaben kann derzeit aber auch nur schwierig vorangetrieben werden, da der Verein im Moment ohne Sportdirektor ist. Zu den Kandidaten für einen Abgang zählen Stevan Jovetić (30), Pietro Pellegri (19) und William Geubbels (18), deren Fitness ständig Probleme macht. Dagegen könnten die vielen Leihspieler wie Henry Onyekuru (22), Radosław Majecki (20), Giulian Biancone (20), Jonathan Panzo (19) oder Strahinja Pavlović (18) nach ihrer Rückkehr zu Monaco doch eine Zukunft im Klub haben.

Allerdings gebe es keine Interessenten für Djibril Sidibé (27), Antonio Barreca (25), Nacer Chadli (30), Pelé (28), Youssef Ait Bennaser (23) und Jean-Eudes Aholou (26). Noch schwieriger stellt sich die Lage bei Kamil Glik (32), Jemerson (27) und Jorge (24) dar, welche allesamt üppige Verträge besitzen. Dies gilt genauso so für Welt- und Europameister Cesc Fabregas (33), welcher noch zwei Jahr an Verein gebunden ist und mehr als sieben Millionen Euro im Jahr verdienen soll.

Da ein Markt für diese Kandidaten gerade in Zeiten der Corona-Krise schwer zu finden ist, muss ebenso ein Verkauf von Leistungsträgern wie Benoît Badiashile (19), Wissam Ben Yedder (29), Benjamin Henrichs (23), Youssouf Fofana (21) und Fodé Ballo-Touré (23) in Betracht gezogen werden. Diesen Spielerkreis würde man eigentlich ganz gerne halten, für die scheinbar erforderlichen 50 Millionen Euro dürfte dies lediglich ein frommer Wunsch bleiben.

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(Photo by YANN COATSALIOU/AFP via Getty Images)

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