Seine Zeit beim FC Arsenal war nicht immer einfach, Kai Havertz kam seinerzeit mit großen Vorschusslorbeeren vom FC Chelsea zu den Gunners, doch nicht alles lief rund. Er hatte seine guten Phasen, zuletzt aber vor allem einige Verletzungen, aus denen er sich wieder herauskämpfen musste.
Gerade das letzte Jahr lief alles andere als rund. Und gerade dann als Havertz wieder auf dem Weg der Besserung war erlitt er einen erneuten Rückschlag. Jetzt kommt er langsam aber sicher wieder in Richtung seines alten Niveaus und hat in den letzten Wochen auch einige Belastungstests bestanden.
Bei der Nationalmannschaft des DFB will er sich nun im anstehenden Lehrgang beweisen. Darüber sprach er auf einer Pressekonferenz des DFB. Doch nicht nur das war ein Thema.
Arsenal-Abgang im Sommer? Das sagt Havertz
Denn: Zuletzt berichteten mehrere Medien, dass Havertz einer der Spieler ist, die beim FC Arsenal unter Umständen im Sommer wechseln könnten. Die Gunners brauchen Einnahmen, um den Kader auf Vordermann zu bringen. Und da sind Spieler, die einen guten Wert haben, aber nicht mehr zum absoluten Stammpersonal gehören, sicher eine Option.

„Es war eine schwierige Zeit, die ich hinter mir habe“, gab Havertz zu. Er fühle sich mittlerweile aber wieder „sehr, sehr gut“. Doch er wisse auch, dass er noch ein paar Spiele über 90 Minuten brauche, um endgültig an seine alte Leistungsstärke anknüpfen zu können, sagte Havertz selbst zu seiner aktuellen Verfassung.
Dann ging es um seine Zukunft. Er habe von einem möglichen Verkauf noch nichts gehört, außerdem fühle er sich „pudelwohl“ bei den Gunners „und ich glaube, da sind auch alle zufrieden und happy mit mir“. Er selbst will bleiben und zu einem Verkauf gehören bekanntermaßen auch immer mehrere Parteien. Scheint also, als sei dieses Thema vom Tisch.

