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90PLUS » „Das wurde nie gewürdigt“: Werner äußert sich zu Zeit in der Premier League
Premier League

„Das wurde nie gewürdigt“: Werner äußert sich zu Zeit in der Premier League

Jonas Krause
21.03.26, 11:30
Jonas Krause
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Nach seiner Zeit in Europa spricht Timo Werner über seinen Wechsel in die USA – und einen Aspekt, der ihn in der Premier League genervt hat. 

Die letzten Jahren liefen für Timo Werner, mittlerweile 30 Jahre alt, eher weniger erfolgreich. Nach seiner Rückkehr zu RB Leipzig im Jahr 2022 verlief der Re-Start noch vielversprechend, in den Folgesaisons kam der deutsche Stürmer aber immer weniger zum Einsatz. Auch die Leihe zu den Spurs in die Premier League brachte nicht den gewünschten Erfolg.

So wechselte der gebürtige Stuttgarter Anfang diesen Jahres ablösefrei zu den San Jose Earthquakes in die US-amerikanische MLS. In einem Interview mit GOAL sprach der 30-Jährige über den Wechsel und seine Zeit in den europäischen Ligen.

Der Premier-League-Anspruch auf „Tore, Tore, Tore“, den Werner nicht erfüllte

Auch wenn Werner gerade bei seiner ersten englischen Station FC Chelsea eine durchaus erfolgreiche Zeit erlebte, im Jahr 2021 etwa die Champions League gewann, konnte der Ex-Leipziger die hohen Erwartungen in der Premier League nie ganz erfüllen. Vor allem, was seine Torausbeute angeht. Rückblickend betrachtet sieht der einstige deutsche Nationalspieler diesen Anspruch als kritisch: „Zu Beginn meiner Karriere ging es immer nur darum, Tore zu schießen. Aber am Ende meiner Zeit bei Chelsea oder sogar bei Tottenham habe ich viele Vorlagen gegeben, doch das wurde nie gewürdigt“, so Werner und führte fort: „Vielleicht bekamen andere Spieler [mehr Anerkennung]. Aber letztendlich muss man das akzeptieren, denn während der gesamten Karriere ging es nur um Tore, Tore, Tore.“

Zum Vergleich: In der Premier League erzielte Werner in 87 Spielen 12 Tore, in der deutschen Nationalmannschaft in nur 57 Länderspielen hingegen 24. Auch die Torbilanz in der Champions League fällt mit 17 Torerfolgen in 43 Einsätzen deutlich besser aus.

Timo Werner
Foto: Getty Images

Bei seinem neuen Verein in den USA erzielte der Stürmer ebenfalls noch keinen Treffer, steuerte aber bereits zwei Vorlagen bei. „In San Jose erkennen sie das an und sagen: ‚Hey, wenn er kein Tor schießt, macht das nichts.‘ Ob du in dieser Saison 25 Vorlagen oder 20 Vorlagen gibst, ist uns egal, denn wir gewinnen jedes Spiel. So gehe ich in die Spiele“, erklärt Werner, und hofft mit dieser Einstellung und heruntergeschraubten Erwartungshaltung des Vereins, wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden.

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