90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » Großer Schritt zur Newcastle-Übernahme: Saudi-Arabien hebt Verbot für katarischen Sender auf
Premier League

Großer Schritt zur Newcastle-Übernahme: Saudi-Arabien hebt Verbot für katarischen Sender auf

Yannick Lassmann
06.10.21, 17:10
Yannick Lassmann
TEILEN
Kommentare
Newcastle United im St. James Park
(Photo by Stu Forster/Getty Images)

News | Der saudische Staatsfond stand bereits im vergangenen Jahr kurz vor dem Kauf von Newcastle United, der letztlich auch aufgrund von Fernsehrechten scheiterte. Nun erfüllen die Araber eine wichtige Forderung der Premier League.

Saudi-Arabien arbeitet an Übernahme von Newcastle United

Vor eineinhalb Jahren stand der saudische Public Investment Fond (PIF) bereits vor dem Kauf von 80 Prozent Anteilen an Newcastle United. Damals protestierte der katarische Fernsehsender beIN Sports vehement dagegen, da seine Premier-League-Produktionen von einem Piratensender in Saudi-Arabien gesendet worden. Nach Informationen der Times werde die Art der Übertragungen eingestellt und das in Saudi-Arabien geltende Verbot von beIN Sports aufgehoben.

Die Thematik sei aber nicht Gegenstand des Schiedsverfahren zwischen den Magpies und der Premier League. Dort gehe es ausschließlich um die Auffassung der Liga, dass der PIF ein verlängerter Arm des saudischen Staates sei.

 

Der Staatsfond befindet sich unter Aufsicht des saudischen Kronprinzen Mohamed Bin Salman (36). Nach den aktuellen Regelungen der Premier League hätte er als ein „Schattendirektor“ gegolten und damit den Eigentümertest nicht bestanden.

Mehr News und Storys rund um die Premier League

Neben den 80 Prozent Anteilen an PIF wären jeweils zehn Prozent des immer noch vom unbeliebten Mike Ashley (57) kontrollierten Klubs an die PCP Capital Partners sowie die Immobilienentwickler Reuben gegangen. Ashley, der schon lange an einen Verkauf des Traditionsklubs denkt, hatte nach dem geplatzten Deal rechtliche Schritte gegen die Premier League eingeleitet.

(Photo by Stu Forster/Getty Images)

THEMENMike AshleyMohamed Bin SalmanNewcastle UnitedPIFSaudi Arabien
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

16:00
Rani Khedira vor Abgang? Wechsel-Entscheidung gefallen!
15:00
Norwegen vs Frankreich: Wer wird zum potenziellen Deutschland-Gegner?
14:38
ManCity-Durchbruch: Mega-Transfer von Anderson steht bevor!
14:00
Altstars im Fokus: Klopp schwärmt von Messi und Ronaldo
13:00
Licht, Schatten, offene Fragen: Das DFB-Fazit nach der Gruppenphase
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?