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90PLUS » Serie-A-Klubs lauern: So denkt Arsenal über Calafiori
Premier League

Serie-A-Klubs lauern: So denkt Arsenal über Calafiori

Lukas Hetterich
19.03.26, 14:21
Lukas Hetterich
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Riccardo Calafiori hat beim FC Arsenal keinen Stammplatz sicher und daher das Interesse mehrerer italienischer Topklubs geweckt. Inter Mailand, Juventus Turin und auch der AC Mailand beobachten die Situation des Defensivspielers genau, doch ein Wechsel im Sommer scheint aktuell eher unwahrscheinlich.

Wie teamtalk berichtet, hat Arsenal intern eine klare Haltung zum italienischen Nationalspieler bezogen. Trotz wachsender Nachfrage aus der Serie A planen die Gunners nicht, Calafiori abzugeben. Stattdessen wird der 23-Jährige weiterhin als wichtiger Bestandteil des Kaders angesehen, allerdings nicht als unumstrittene Stammkraft in der Abwehr.

Arsenal setzt bei Riccardo Calafiori auf Kontinuität

Calafiori war erst 2024 nach London gewechselt und konnte sich trotz kleinerer Verletzungsprobleme schnell im Team etablieren. Dank seiner Vielseitigkeit, denn er ist sowohl als Linksverteidiger als auch in der Innenverteidigung einsetzbar, genießt er bei Trainer Mikel Arteta großes Vertrauen.

In der laufenden Saison ist die Konkurrenzsituation allerdings intensiver geworden. Neuzugang Piero Hincapie von Bayer Leverkusen sorgt für zusätzlichen Druck im Defensivverbund und kämpft ebenfalls um einen Stammplatz. Trotzdem bleibt Calafiori ein starker Bestandteil der Rotation. In der laufenden Spielzeit kommt der Italiener auf 28 Einsätze, in 22 davon stand er in der Startelf.

Mikel Arteta
Foto: Getty Images

Auch der Spieler selbst soll sich in London wohlfühlen und keinen Wechsel forcieren. Arsenal sieht daher keinen Anlass, Gespräche über einen Transfer zu führen. Trotz des konkreten Interesses aus Italien. Die Klubführung um Sportdirektor Andrea Berta verfolgt weiterhin das Ziel, den Kader stabil und konkurrenzfähig zu halten. Ein Abgang eines vielseitigen Defensivspielers wie Calafiori würde diesem Ansatz widersprechen.

THEMENAC MailandFC ArsenalInter MailandJuventus TurinRiccardo Calafiori
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