Super League | Chelsea zieht zurück! ManCity auch?

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News | Nach den lautstarken Reaktionen aus der gesamten Fußballwelt auf die Pläne einer Super League zieht sich Chelsea wohl von dem Vorhaben zurück. Dies könnte der Anfang vom Ende für den Wettbewerb sein.

Chelsea will nicht mehr in die Super League

Erst am Sonntagabend wurden die Pläne von 12 Vereinen für eine Super League öffentlich. Seitdem häuften sich die Reaktionen aus der gesamten Fußballwelt. Bis auf die beteiligten Vereine waren diese Reaktionen einhellig kritisch und warfen den Vereinen die Zerstörung des Fußballs vor. Auch die Fans der Beteiligten reagierten mehr als abwehrend auf die Pläne. Nun scheinen die Drohungen von UEFA und Co. Wirkung zu zeigen. Nur zwei Tage nach der Verkündung bricht mit Chelsea FC wohl der erste Gründungsverein weg. Unter anderem Journalisten von der seriösen Times haben bestätigt, dass der Londoner Klub nicht länger Teil des Projektes sein will. Das könnte die Pläne schnell wieder beenden.

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Schon zuvor taten sich die 12 Klubs schwer, weitere Vereine für eine Teilnahme zu begeistern. Zumindest öffentlich stellte sich kein weiterer Klub auf die Seite der Super League, gehandelte Kandidaten wie Bayern München sagten öffentlichkeitswirksam ab. Nun scheint selbst das Fundament der Pläne nicht mehr zu halten. Es scheint zwar schwer vorstellbar, dass die Vereine von der Wucht der Reaktionen überrascht wurden, aber bei Chelsea scheint ein umdenken stattgefunden zu haben. Dies wird freilich nicht nur an de Fanmeinungen liegen, sondern auch an den angedrohten Konsequenzen im nationalen sowie internationalen Wettbewerb.

Update: Man muss vorsichtig sein, aber die ersten Meldungen besagen, dass nicht nur der FC Chelsea, sondern auch Manchester City einen Rückzug antreten will. Dies teilt Martin Lipton mit, der für die Sun schreibt. Dementsprechend sollte noch abgewartet werden, welches seriöses Medium mitzieht, bevor dies geglaubt werden kann.

BEN STANSALL/AFP/Getty Images)

Julius Eid

Seit 2018 bei 90PLUS, seit Riquelme Fußballfan. Gerade die emotionale Seite des Sports und Fan-Themen sind Julius‘ Steckenpferd. Alleine deshalb gilt: Klopp vor Guardiola.

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