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90PLUS » Osimhen-Vorwürfe: Neapel behandelte ihn „wie einen Hund“
Serie A

Osimhen-Vorwürfe: Neapel behandelte ihn „wie einen Hund“

Manuel Behlert
17.02.26, 20:21
Manuel Behlert
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Victor Osimhen hat einige sehr spannende Jahre in seiner Karriere hinter sich. Mittlerweile spielt der Nigerianer für Galatasaray. Dorthin war er schon vor der laufenden Saison ausgeliehen, ehe der türkische Topklub ihn aus Neapel fest verpflichtete. 

In einem Gespräch mit der Gazzetta dello Sport gab der Stürmer nun bekannt, dass er in den letzten Jahren auch innerhalb der Serie A hätte wechseln können.

„Der ehemalige Juventus-Direktor Giuntoli rief mich an, um mich zu Juve zu holen, bevor die Verhandlungen mit Galatasaray begannen. Ich sprach mit ein paar Leuten vom Verein. Sie zeigten Interesse, aber ich wusste, dass Aurelio de Laurentiis (der Präsident von Neapel) mich nicht gehen lassen würde. Auf jeden Fall war das Interesse definitiv da. Und wenn Juventus anruft, setzt man sich unabhängig von allem hin und hört zu“, so der Stürmer.

Osimhen spricht über unfaire Neapel-Behandlung

Osimhen hat bei Napoli Geschichte geschrieben und unter Luciano Spalletti zum Gewinn der Serie-A-Meisterschaft 2022/23 beigetragen. Dennoch war das Verhältnis zum Klub am Ende zerrüttet. Vor allem auch zu de Laurentiis.

Im September 2023 verspottete Napoli Osimhen zum Beispiel auf TikTok, nachdem der Nigerianer einen Elfmeter gegen Bologna verschossen hatte. „Die Fans tun mir leid, auch weil ich nie darüber gesprochen habe, was zuvor passiert war“, sagte der Stürmer. Und weiter: „Einige von ihnen kamen sogar zu mir nach Hause und verlangten eine Erklärung. Ich bat sie, sich in meine Lage zu versetzen. Nachdem Napoli dieses Video auf TikTok gepostet hatte, brach etwas in mir.“

Victor Osimhen
Foto: Getty Images

Dann erklärte er, dass das der Moment war, in dem er sich zu einem Abgang entschied. „Jeder kann einen Elfmeter verschießen, und jeder kann dafür verspottet werden. Napoli hat das nur mit mir gemacht, und zwar mit bestimmten Anspielungen. Ich war Opfer rassistischer Beleidigungen, und ich habe meine Entscheidung getroffen“, so Osimhen.

Man einigte sich dann eigentlich auf die Rahmenbedingungen eines Wechsels. „Wir hatten eine Vereinbarung, wonach ich im folgenden Sommer gehen durfte, aber die andere Neapel-Seite hat sich nicht vollständig an diese Vereinbarung gehalten“, erinnert sich Osimhen. Und: „Sie wollten mich irgendwohin schicken, um dort zu spielen. Mich gar nicht angehört. Sie haben mich wie einen Hund behandelt. Geh hierhin, geh dorthin, mach dies, mach das. Ich habe so hart daran gearbeitet, meine Karriere aufzubauen, und ich konnte diese Art der Behandlung nicht akzeptieren. Ich bin keine Marionette.“

THEMENGalatasarayVictor Osimhen
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