SSD Monza mit großen Plänen: Icardi und Dybala sollen kommen

Mauro Icardi und Paulo Dybala könnten bei der SSD Monza aufeinandertreffen.
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News | Die SSD Monza ist kein gewöhnlicher Serie-A-Aufsteiger. Silvio Berlusconi hat dort das Sagen und sehnt sich nach glamourösen Namen, weshalb nun Kontakt zu Mauro Icardi und Paulo Dybala aufgebaut wurde.

SSD Monza träumt von Icardi und Dybala

In einem packenden Playoff-Finale gegen die AC Pisa setzte sich die SSD Monza durch und tütete den Aufstieg in die Serie A ein. Die damalige Mannschaft wird wohl wenig mit der Auswahl zu tun haben, die Trainer Giovanni Stroppa (54) am ersten Spieltag der neuen Spielzeit aufs Spielfeld schicken wird.

Bereits über 15 Millionen Euro flossen dank Silvio Berlusconi (85), der zwischen 1986 und 2017 als Besitzer der AC Milan fungierte, in Neuzugänge, wie den zur italienischen Nationalmannschaft zahlenden Torhüter Alessio Cragno (28) oder den langjährigen Inter-Verteidiger Andrea Ranocchia (34). Mit Letztgenanntem spielte Mauro Icardi (29 bereits zusammen. Laut Transferinsider Gianluca Di Marzio könnte das Duo wieder aufeinandertreffen, denn Berlusconis rechte Hand Adriano Galliani (77) hat Kontakt zu seiner als Beraterin fungierenden Ehefrau Wanda Nara aufgenommen.

 

Monza hoffe, dass sich gegen Ende des Transferfensters, wenn der bei PSG nicht mehr gefragte Icardi keine andere Lösung findet, sich der Raum für eine Leihe öffne. Verhandlungen zwischen den verschiedenen Parteien habe es aber noch nicht gegeben.

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Durch die Köpfe von Berlusconi und Galliani schwebe allerdings noch der Name eines weiteren herausragenden Offensivakteurs. Der Vorstand habe am gestrigen Freitag das Gespräch mit dem Agenten von Paulo Dybala (28) gesucht und unterstrich das große Interesse der SSD Monza an einer Zusammenarbeit. Bislang galt Inter als Favorit auf die Verpflichtung des Argentiniers, der Juventus nach sieben Jahren ablösefrei verlässt.

(Photo credit should read MIGUEL MEDINA/AFP via Getty Images)

 

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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