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90PLUS » „Es war eine Schande“: Barca-Präsident Laporta sauer auf Abgang
Transfer News

„Es war eine Schande“: Barca-Präsident Laporta sauer auf Abgang

Manuel Behlert
15.03.26, 11:28
Manuel Behlert
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Beim FC Barcelona herrscht sportlich derzeit eigentlich eine gute und solide Basis. Die Katalanen haben gute Chancen auf den Meistertitel und sind auch in der Champions League gut mit dabei. Im Pokal schied man zwar aus, aber es kann auch nicht immer alles funktionieren. 

Dennoch gibt es Dinge, die Präsident Joan Laporta sauer machen. So zum Beispiel der Abgang von Dro Fernandez, der die Katalanen in Richtung PSG verließ Damals war schon Hansi Flick, der Trainer, sehr erzürnt über diesen Wechsel.

Jetzt gibt es auch eine Aussage von Präsident Joan Laporta. Ex-Barca-Profi Ivan de la Pena steht dabei im Mittelpunkt, den er für den Drahtzieher des Abgangs hält.

Laporta schießt nach Dro-Abgang gegen Berater

„Was mit Dro passiert ist, war ein Verrat. Wenn es mit Jorge Mendes passiert wäre, dass er den Deal eingefädelt hätte, dann hätte es nicht so ablaufen können, wie jetzt“, sagte Laporta gegenüber Jijantes. Und weiter: „Es war eine Schande und ein hinterhältiger Dolchstoß!“

Drop Fernandez
Foto: Getty Images

Laporta redete sich regelrecht in Rage. „Er ist Agent wegen seiner Vergangenheit bei Barcelona, er hatte eine besondere Beziehung zum Verein, und ich hielt das für einen hinterhältigen Dolchstoß.“ De la Pena betreut mit Gavi und Eric Garcia zwei weitere aktuelle Profis der Blaugrana.

„Mit dem PSG-Präsidenten haben wir eine pragmatische Beziehung aufgebaut. Es floss mehr Geld, um die freundschaftlichen Beziehungen zu Barcelona aufrechtzuerhalten – und dafür bin ich dankbar. Ich empfand Mitleid mit Hansi“, so Laporta weiter. Flick hatte Dro nämlich angeboten, eine größere Rolle im Kader zu spielen. Dass er sich gerade in dieser Phase dann für einen Wechsel nach Paris entschied, das kam alles andere als gut an.

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