Seit Beginn der Saison ist Marcus Rashford an den FC Barcelona verliehen. Die Katalanen und Manchester United hatten sich im Rahmen der Leihe auf eine Kaufoption in Höhe von rund 30 Millionen Euro verständigt.
Zuletzt gab es einige Anzeichen darauf, dass die Katalanen diese Klausel auch aktivieren müssen, um den Spieler zu verpflichten. Manchester United sei nicht bereit, auch nur ein Stück von den eigenen Forderungen und der vereinbarten Summe abzurücken, hieß es.
Für Barcelona war nun also klar: Man muss versuchen, die finanziellen Mittel bereitzustellen, um den Engländer, der einen guten Einfluss hat, zu kaufen.
Barcelona: Geheimtreffen wegen Rashford
Laut der spanischen Sport gibt es nun Fortschritte seitens des FC Barcelona. Demnach kam es schon am Montag zu einem Geheimtreffen, bei dem auch die Berater des Spielers sowie Sportdirektor Deco vor Ort waren. Barça geht bereits davon aus, dass es die 30 Millionen Euro für die Kaufoption zahlen muss, und passt nun das Gehalt des Spielers an, damit der Transfer aus wirtschaftlicher Sicht realisierbar ist.

Rashford weiß dem Vernehmen nach selbst, dass er sehr gute Chancen hat, fest verpflichtet zu werden, sofern die Leistungen weiterhin stimmen. Der FC Barcelona wird nicht jetzt in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen, sondern erst in einigen Wochen. Dennoch wollen Deco & co. mit dem Spieler konkret darüber sprechen, welche Gehaltsvorstellungen er hat und wie man sich dahingehend einigen kann, um schnell schon eine Basis zu schaffen.
Die Zahlen des Engländers können sich derweil durchaus sehen lassen. Zehn Tore und 13 Vorlagen konnte Rashford schon beisteuern und das in bisher 34 Pflichtspielen. Zur Wahrheit gehört dabei aber auch, dass er einige davon nicht über 90 Minuten absolvierte, oft auf der Bank startete oder frühzeitig ausgewechselt wurde.

