Im Sommer verpflichtete der FC Barcelona Marcus Rashford auf Leihbasis von Manchester United. Der Offensivspieler aus England sollte die Angriffsreihe in der Breite verstärken.
Und das gelang auch gut. Rashford brauchte nicht viel Anlaufzeit und hat sich schnell einen Namen bei den Katalanen gemacht. Er war eine kostengünstige Alternative zu anderen gehandelten Spielern wie Nico Williams, allerdings gibt es auch eine Kaufoption.
Und gerade diese könnte zu einem Thema werden. Zuletzt wurde intern beim FC Barcelona diskutiert, ob man versuchen soll, mit Manchester United zu verhandeln, um den Transfer für eine geringere Summe zu vereinbaren.
Kein Rashford-Rabatt für den FC Barcelona
Doch der Klub aus Manchester ist nicht bereit, Barcelona einen Rabatt für den ausgeliehenen Flügelspieler zu gewähren, da man der Ansicht ist, dass die Kaufoption in Höhe von 26 Millionen Pfund bereits unglaublich günstig ist. Das berichtet die barcanahe Sport.
Darüber hinaus machten die Red Devils den Katalanen jetzt ein wenig Druck. Sollte Barcelona die Zahlung nicht leisten, wird United alle Verhandlungen einstellen, da man davon ausgeht, dass andere interessierte Vereine bereit wären, diese Ablösesumme zu erreichen – wenn nicht sogar zu übertreffen. Zwar will Rashford beim Tabellenführer in La Liga bleiben, allerdings muss Barca, so einfach ist die Sache momentan, auch die Forderungen erfüllen und ein ansprechendes Angebot unterbreiten.

Bisher kam Rashford für seinen neuen Arbeitgeber in 34 Spielen zum Einsatz. Dabei erzielte er zehn Tore und bereitete 13 Treffer vor, was eine sehr gute Bilanz darstellt und klar aufzeigt, warum Barcelona ihn gerne behalten würde. Die Zahlen liegen auf dem Tisch, jetzt geht es um die Details zur Finanzierung. Womöglich müssen die Katalanen einmal mehr mit ihren Finanzen jonglieren.

