Eintracht Frankfurt kämpft derzeit noch darum, in der kommenden Saison international zu spielen. Das ist noch immer möglich, aber eine Garantie gibt es aufgrund der durchwachsenen Saison nicht.
Die Frage, ob die Hessen in der neuen Saison international spielen oder nicht, wird auf jeden Fall Auswirkungen auf die Kaderplanung haben. Denn ohne Europapokal wird das Budget ein wenig geringer sein und man ist mehr denn je von Verkäufen abhängig.
Das kann auch bedeuten, dass man kleinere Brötchen backen muss. Und dass das Auswirkungen auf einen Spieler hat, der schon jetzt für die Hessen spielt.
Kalimuendo-Zukunft bei Frankfurt nicht sicher
Die Rede ist von Arnaud Kalimuendo, der aktuell an die Frankfurter ausgeliehen ist. Bei der SGE ist man zufrieden mit seinem Einfluss, die Leistungen von ihm sind nicht das Problem. Sondern die Kaufoption! Diese liegt im Bereich von 27 Millionen Euro, was nicht ohne Weiteres ganz einfach zu bezahlen ist. Die BILD berichtet, dass die Summe eine riesengroße Hürde ist.

Natürlich würden die Frankfurter den Angreifer liebend gern halten. Kalimuendo ist Stammspieler, gehört zu den besten Stars in der bisherigen Rückrunde und schoss bereits vier Bundesliga-Tore, obwohl er erst im Winter kam. Dennoch wird die Eintracht erst einmal andere Deals vorantreiben und mindestens einen Großverkauf tätigen müssen, ehe man sich mit Kalimuendo beschäftigen kann. Zwar hat man mit Nathaniel Brown, Nnamdi Collins oder Hugo Larsson zwar Spieler, die wechseln könnten und das für eine hohe Summe, aber Kalimuendo hat auch nicht das große Interesse daran, lange vertröstet zu werden.
Und: Bei Nottingham ist man ohnehin gewillt, mit dem Spieler selbst noch einmal die Zukunft zu diskutieren. Gerade wenn die Hessen die Option nicht aktivieren wird es also fast unmöglich sein mit Forest zu verhandeln.

