Yan Diomande von RB Leipzig ist zweifellos einer der Shootingstars in der aktuellen Saison. Nicht nur in der Bundesliga, sondern in ganz Europa. Aktuell spielt er mit der Elfenbeinküste beim Afrika-Cup.
Und er hat noch viel vor. Will dort eine gute Rolle spielen, aber natürlich auch versuchen, nach der Rückkehr mit Leipzig Druck zu machen und in der Bundesliga so gut wie möglich abzuschließen, Bayern im Pokal zu ärgern.
Diomande, der im Sommer aus Spanien nach Leipzig wechselte, ist ein Tempodribbler auf dem Flügel, der viel Zug zum Tor mitbringt. Deswegen ist er auch für einige Klubs interessant und die ersten großen Namen beobachten ihn schon regelmäßig.
Diomande schon jetzt heiß begehrt
Klar ist, dass der Spieler heiß begehrt ist und dass die Topklubs, die ihn beobachten, schon schauen, inwieweit man ihn vielleicht in Zukunft integrieren kann. Laut Sky Sports aus England ist Manchester United das Team aus der Premier League, das sich intensiv mit ihm befasst. Auch Paris Saint-Germain und der FC Bayern München haben ihn schon gescoutet.
Konkret ist bisher noch nichts, kein Klub steht unmittelbar davor, den Spieler zu verpflichten, zumal er in Leipzig auch einen langfristigen Vertrag besitzt. Es ist auch so, dass es noch gar kein Anzeichen für einen Abgang gibt. Die Leipziger wollen das auch verhindern, rufen gleich einmal bis zu 100 Millionen Euro auf und wollen auch versuchen, den Spieler zu binden, indem man ihm vielleicht einen neuen Vertrag inklusive einer Gehaltserhöhung anbietet. Doch das ist noch Zukunftsmusik, erstmal spielt Diomande beim Afrika-Cup weiter eine gute Rolle und hat es mit der Elfenbeinküste im nächsten Spiel mit Burkina Faso zu tun.

