Sergio Ramos ist mittlerweile durchaus in die Kategorie Weltenbummler einzuordnen. Der Spanier war zuletzt in Monterrey, Mexiko, unterwegs. Allerdings ist er mittlerweile vereinslos und zuletzt hieß es, dass er auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sei.
Aber: Nicht nur sportlich. Denn in den letzten Tagen häuften sich die Meldungen, wonach Ramos an der Spitze einer Gruppe von Investoren stehen soll, die vorhaben, den FC Sevilla zu kaufen. Sevilla befindet sich derzeit sportlich in einer mittelguten Phase, finanziell sieht es aber umso schlechter aus.
Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber es wird damit gerechnet, dass Ramos & co. ein offizielles Angebot abgeben und dass dieses dann auch angenommen wird.
Ramos: Kein Wechsel nach Paris
Aber auch fußballerisch gibt es weiterhin Meldungen rund um den erfahrenen Abwehrspieler. Denn: Laut Foot Mercato hat er die Möglichkeit abgelehnt, in die französische Hauptstadt zurückzukehren und sich dem Paris FC anzuschließen. Ramos ist derzeit nach Abschluss der mexikanischen Meisterschaft vereinslos. Der Weltmeister von 2010 mit Spanien unterzeichnete im vergangenen Jahr einen Einjahresvertrag bei Monterrey.
Ramos erwägt Berichten zufolge eine Rückkehr nach Europa und wäre offen für einen Wechsel zu einem Verein der Ligue 1. Der Abwehrspieler spielte in der Vergangenheit zwei Spielzeiten lang – zwischen 2021 und 2023 – für PSG, nachdem sein Vertrag bei Real Madrid ausgelaufen war.

Ein möglicher Kauf des FC Sevilla würde derweil nicht verhindern, dass er sportlich auch noch einmal auf die Bühne in Europa zurückkehrt. Doch zurück zum Paris FC. Die Pariser sehen in Ramos einen geborenen Anführer, der den Verein ins Rampenlicht rücken und die löchrige Abwehr des PFC weiter hätte stärken können. Ramos soll den Wechsel jedoch abgelehnt haben, da er ein noch größeres Projekt sucht.

