Der FC Barcelona wollte Marc-Andre ter Stegen, den deutschen Torhüter, nach Möglichkeit schon im Sommer abgeben. Jetzt, im Winter, ist ein Wechsel wieder ein Thema. Bei den Katalanen spielt er schließlich keine Rolle.
Ein Abgang ist ein Thema, aber es wird schwierig werden. Der FC Girona hat die Möglichkeit geprüft, Marc-André Ter Stegen im Wintertransferfenster zu verpflichten, wie die spanische Sport unter anderem berichtet hat. Und obwohl die finanziellen Aspekte einen möglichen Wechsel erschweren, wird der Verein bis zum Ende der Wintertransferperidoe alles tun, um einen Vollzug zu ermöglichen.
Der deutsche Torwart hat sich vollständig von seinen Rückenbeschwerden erholt und ist in perfekter Verfassung, um auf höchstem Niveau zu spielen. Er selbst kann sich einen Wechsel nach Girona auch vorstellen. Vor allem deswegen, weil die Entfernung nach Barcelona gering ist.
Ter Stegen: Gehaltsverzicht als Dealbreaker?
Weil der Torhüter selbst Interesse daran hat, einen Wechsel nach Girona zu unternehmen, scheint er auch bereit zu sein, die Tür zu öffnen. Laut Berichten von Sport und Cadena SER mit einem Verzicht auf größere Teile seines Gehalts. Zudem hat der FC Barcelona schon intern durchklingen lassen, dass man bereit ist, auch einen entsprechenden Teil des Gehalts selbst weiterzuzahlen.
Verknüpft man nun beide Komponenten miteinander, dann könnte es tatsächlich dazu führen, dass man am Ende auf einen gemeinsamen Nenner kommt. Für ter Stegen ist ein Wechsel wichtig, weil er nur dann bei der WM 2026 im Tor stehen wird, wenn er auch regelmäßig zum Einsatz kommt. Diese Ansage machte Bundestrainer Julian Nagelmann zuletzt schon in Richtung aller Spieler.

Zuletzt spielte ter Stegen zwar mal wieder, allerdings nur im Pokal. In der Liga ist Joan Garcia, die klare Nummer eins unter Hansi Flick, gesetzt.

