DFB | Kimmich würde für den Mannschaftserfolg das Mittelfeld verlassen

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News | Die deutsche Nationalmannschaft startete mit einem lockeren Sieg über Island in die WM-Qualifikation. Die vor allem im ersten Durchgang überzeugende Vorstellung bot Anlass zu neuen Personaldiskussionen, da besonders im zentralen Mittelfeld eine große Auswahl vorhanden ist. Der gesetzte Joshua Kimmich ist sich der Situation bewusst.

Kimmich über Positionsfrage:„Löw muss entscheiden, wo ich der Mannschaft am besten weiterhelfen kann“

Joshua Kimmich (26) legte auch am Donnerstag im Heimspiel gegen Island (3:0) eine hervorragende Leistung hin. Mit sehenswerten Zuspielen leitete er die richtungsweisenden Treffer in der Anfangsphase ein. Dabei lief – wie auch beim FC Bayern München – im Mittelfeldzentrum auf. Dort könne er seine „Stärken am besten zeigen“, wie er auf der gestrigen Pressekonferenz (via Sport1) noch einmal betonte.

 

Mit Toni Kroos (31), Leon Goretzka (30) und Leon Goretzka (26) besitzt Bundestrainer Joachim Löw (61) weitere hochkarätige Optionen, die allesamt einen Startplatz einnehmen könnten, wenn Kimmich als rechter Außenverteidiger. Dies gelang ihm beim Champions-League-Finalturnier im Sommer 2020 bereits hervorragend. Die Entscheidung liege in den Händen von Löw, erklärte Kimmich: „Er muss entscheiden, wo ich der Mannschaft am besten weiterhelfen kann.“ Gegen eine Versetzung nach hinten rechts würde er sich allerdings „nicht wehren.“

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(Photo: Imago)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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