WM 2022: Alle Infos zur Auslosung der Gruppenphase am Freitag

27 von 32 Teilnehmern sind bisher für die WM 2022 in Katar qualifiziert.
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News | Derzeit stehen 27 der 32 Teilnehmer für die WM 2022 in Katar fest. Am Freitag werden es 29 sein. Wir schauen uns das Losverfahren, die Lostöpfe und mögliche Gegner für die Deutsche Nationalmannschaft an. 

WM 2022: Deutschland droht ein schwerer Brocken

Seit Dienstagabend stehen zwei weitere der insgesamt 13 europäischen Teilnehmer der WM 2022 in Katar fest. Polen buchte sein Ticket durch einen 2:0-Sieg über Schweden, Portugal ist dank eine 2:0-Erfolges gegen Nordmazedonien dabei. Portugal rutscht ins Lostopf eins, Polen in Lostopf drei. Deutschland ist in Lostopf zwei. Das sind die Lostöpfe, Stand Mittwoch, 30. März, 16:52 Uhr:

Lostopf 1: Katar (Gastgeber), Belgien, Brasilien, Frankreich, Argentinien, England, Spanien, Portugal

Lostopf 2: Dänemark, Niederlande, Deutschland, Schweiz, Kroatien, Uruguay

Lostopf 3: Iran, Südkorea, Serbien, Japan, Polen, Senegal, Marokko

Lostopf 4: Ecuador, Kanada, Saudi-Arabien, Ghana, Tunesien, Kamerun

Aus jedem Topf wird pro Gruppe eine Nation gelost. So ergeben sich am Ende acht Gruppen mit je vier Teilnehmern. Besonders ist, dass Mannschaften einer Konföderation nicht in die gleiche Gruppe gelost werden können. Einzig Europa bildet eine Ausnahme, da die 13 Teilnehmer acht Gruppen deutlich übersteigen. In einer Gruppe dürfen maximal zwei europäische Länder spielen.

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Für Deutschland bedeutet das, dass aus Topf eins jeder Gegner möglich ist. Das gilt beispielsweise für EM-Endstation England, EM-Sieger Portugal, Weltmeister Frankreich und den Weltranglisten-Ersten England. Katar ist als Gastgeber ebenfalls in Topf eins, wäre sportlich jedoch das mit Abstand einfachste Los.

Auch die Töpfe drei und vier halten tückische Gegner bereit

In den Töpfen drei und vier lauern vor allem auf den zweiten Blick ebenfalls unangenehme Namen. Da wäre etwa der Senegal, der mit Liverpool-Star Sadio Mané an der Spitze den Afrika Cup gewann. Auch Marokko, Kamerun, Serbien oder Kanada warten mit einigen bekannten Namen auf und könnten den Favoriten Bauchschmerzen bereiten.

Es kann aber auch sein, dass der Deutschen Nationalmannschaft vorerst nur ein Platzhalter zugelost wird. Weil am Freitag erst 29 von 32 Teilnehmern feststehen werden, muss die FIFA mit solchen Platzhaltern arbeiten. Los geht es um 18 Uhr.

 

Photo by KARIM JAAFAR/AFP via Getty Images

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