Champions League | De Bruyne und Benzema ragen beim Spektakel heraus – Citys Sieg gegen Real Madrid in der Einzelkritik

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Spotlight | 4:3 gewann Manchester City ein irrsinniges Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid. Die Akteure in der Einzelkritik.

Citys Kantersieg, der keiner war lässt Real fürs Rückspiel hoffen

Als Gabriel Jesus in Minute 11 auf 2:0 erhöhte, musste man sich zwischenzeitlich fragen, ob Real Madrid nicht ähnlich untergehen würde, wie Carlo Ancelottis Everton beim 0:5 am 38. Premier-League-Spieltag der Vorsaison. Nachdem Phil Foden auf 3:1 stellte ebenfalls. Und durchaus auch infolge des Treffers von Bernardo Silva zum 4:2.

 



 

Man hatte immer wieder das Gefühl, dass Real Madrid hier eigentlich chancenlos ist. Manchester Citys Performance gab einen Kantersieg durchaus her. Doch die Königlichen bissen sich mit Erfahrung und Effizienz im Abschluss immer wieder zurück in die Partie und dürfen sich mit der knappen 3:4-Niederlage angesichts der Tatsache, dass sie das Rückspiel zuhause bestreiten, noch berechtigte Hoffnungen aufs Finale machen. Die Einzelkritik zum Spektakel.

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Manchester City: De Bruyne glänzt einmal mehr an einem großen City-Abend

Ederson: Reizte sein Glück auch an diesem Abend wieder aus, wenngleich er diesmal nicht unter Druck geriet, ein Eigentor zu fabrizieren. An den drei Gegentreffern ohne Aktien. Ansonsten fußballerisch sicher, wann immer er gebraucht wurde. Note: 2,5.

John Stones (bis 36′): Pep Guardiola brachte den englischen Nationalspieler etwas überraschend als Rechtsverteidiger. 36 Minuten lang machte Stones seine Aufgabe souverän. Danach musste er angeschlagen das Feld verlassen und wurde durch Fernandinho ersetzt. Note: 3,0.

Rúben Dias: Entschärfte viele Real-Flanken aufmerksam per Kopf und verpasste selbst auf der anderen Seite zweimal aus aussichtsreicher Position das 5:3. Nach 25 Minuten allerdings mit Slapstick-Szene, als er die Kugel gegen Karim Benzema verlor und im Anschluss an den Querpass von Vinícius die Kugel ans linke Gestänge stolperte. Ein etwaiges Eigentor hätte aufgrund einer vorhergehenden Abseitsposition allerdings nicht gezählt. Note: 2,5.

Aymeric Laporte: Defensiv zumeist ebenfalls sicher. In Minute 67 stahl sich der spanische Nationalspieler nach feiner Vorlage von Oleksandr Zinchenko davon, konnte seinen Abschluss frei vor Thibaut Courtois aber nicht mehr platzieren. Verschuldete zudem leichtfertig den Handelfmeter zum 4:3. Note: 3,5.

Oleksandr Zinchenko: Leitete über seine linke Seite immer wieder Topchancen ein, wie die von Laporte (67′) oder zuvor schon beinahe für Gabriel Jesus (15′). War zudem auch maßgeblich am zwischenzeitlichen 4:2 von Bernardo Silva beteiligt. Blitzsauberes Spiel von Citys Linksverteidiger. Note: 2,0.

Bernardo Silva: Schnappte sich gut eine Viertelstunde vor Schluss geistesgegenwärtig die freie Kugel und trümmerte sie zum 4:2 unters Dach. Eine von vielen äußerst auffälligen Aktionen des Portugiesen. Unter anderem leitete er auch die vergebene Großchance von Riyad Mahrez ein, die Pep Guardiola an der Seitenlinie in Rage brachte (26′). Wie bereits im Heimspiel gegen Liverpool (2:2) harmonierte er wunderbar mit Kevin De Bruyne. Note: 2,0.

Rodri: Im defensiven Mittelfeld, hinter De Bruyne und Bernardo Silva, sicher, wenngleich er in einer Szene gegen Luka Modrić Lehrgeld zahlen musste. Den folgenden Abschluss setzte der Kroate allerdings knapp vorbei (79′). Ansosten nicht spektakulär, aber sehr effektiv. Note: 2,5.

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Photo by PAUL ELLIS/AFP via Getty Images

Kevin De Bruyne: Führungstreffer und Doppelpack beim 4:1 gegen Manchester United, Führungstreffer beim 2:2 gegen Liverpool, Führungstreffer gegen Real Madrid. Kevin De Bruyne ist im Moment die absolute Definition eines Big Game Players. Wann immer es für Manchester City wichtig wird, ist der Belgier zur Stelle. Entweder selbst oder – wie beim 2:0 – mit sehenswerter Vorlage. Vor allem zu Beginn war es im Mittelfeld des Öfteren mal „Kevin – Allein zu Haus“. Pflügte ansonsten bei Citys Kontern mit einer Autorität, Entschlossenheit und Eleganz durchs Mittelfeld, die in Europa ihresgleichen sucht. Sollte diese Champions-League-Saison zugunsten der Skyblues ausgehen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es der Ballon d’Or auch zugunsten De Bruynes tut. Note: 1,0.

Riyad Mahrez: Extrem aktiv über seine rechte Seite, kam immer wieder zu Abschlüssen, wenngleich genau das nicht immer die richtige Idee war. In Minute 26 hätte er zwingend für Phil Foden am zweiten Pfosten auflegen müssen. Beim Pfostenschuss in Minute 48 hatte er etwas Pech. Kurz nach dem 4:2 verpasste Mahrez zudem den fünften City-Treffer infolge eines sehenswerten Sololaufs nur knapp. Nichtsdestotrotz, ein starkes Spiel des Algeriers. Note: 2,0.

Gabriel Jesus (bis 83′): Mit ein wenig Glück drehte er sich in Minute 11 um David Alaba herum und erhöhte trocken auf 2:0. Ansonsten nicht mit vielen Offensivszenen, arbeitete dafür eine Menge fürs Team und wich ab und zu auf den linken Flügel aus. Zwei Minuten vor der Pause düpierte er dort Éder Militão, seine Hereingabe wurde allerdings geblockt. Note: 2,5.

Phil Foden: Atléticos Akteure haben an ihm im Viertelfinale noch ihre Aggressionen ausgelassen, gegen Real Madrid hielt Phil Foden in Minute 53 den Kopf in eine wohltemperierte Fernandinho-Flanke und stellte auf 3:1. Bereits zuvor hatte er einige gute bis sehr gute Gelegenheiten. In Minute 29 streifte sein Abschluss am rechten Pfosten vorbei. Der Rebound nach dem Pfostenschuss von Mahrez (48′) kam scharf und war deshalb schwer zu nehmen. Seine Klasse hat der Stockport Iniesta dennoch auch an diesem Abend angedeutet. Note: 2,0.

Einwechslungen von Manchester City:

Fernandinho (ab 36′): Was sich zwischen der 53. und 55. Minute ereignete, fasst seinen Auftritt eigentlich gut zusammen. Ersetzte den angeschlagenen John Stones und rannte die rechte Seite auf und ab, als wäre er nicht 36, sondern 24. Eroberte vor dem 3:1 den Ball, leitete den Spielzug ein und fand mit seiner perfekten Flanke Foden in der Mitte. Allerdings ließ er sich zwei Minuten später böse von Landsmann Vinícius düpieren, der im Anschluss auf dem Weg zum 3:2 nicht mehr aufzuhalten war. Note: 3,0.

Raheem Sterling (ab 83′): Pep Guardiola brachte ihn für Gabriel Jesus, in der Hoffnung, dass es ihm gelänge, irgendwie das 5:3 zu erzwingen. Tatsächlich bekam Sterling in Minute 85 eine ordentliche Hereingabe, die er allerdings genauso wenig in Richtung Tor bringen konnte, wie Rúben Dias am zweiten Pfosten. Ansonsten hatte Reals Abwehr in gut unter Kontrolle. Note: 3,0.

Pep Guardiola: Immer wieder schrie und haderte der Katalane an der Seitenline. Sein Frust ist nachvollziehbar wie berechtigt. Vorbereitet und gecoacht hatte er ein 6:0, zurückbekommen ein 4:3. Wann immer es seiner Mannschaft gelang, sich mit zwei Toren Differenz abzusetzen und den Versuch unternahm, die Partie mit einem weiteren Treffer endgültig zu entscheiden, kam Real Madrid wieder ins Spiel zurück. Sein Plan, die Außen der Königlichen konstant zu penetrieren, ging wunderbar auf. Drei der vier Treffer fielen direkt über die Flügel, das 4:2 wurde zumindest von dort eingeleitet. Noch ein solcher Auftritt im Bernabéu, gepaart mit etwas mehr Überzeugung und Klarheit im Abschluss und Pep würde sein zweites Finalticket mit City binnen zwei Saisons lösen. Note: 1,5.

Victor Catalina

Real Madrid CF: Benzema betreibt Schadensbegrenzung im Alleingang

Thibaut Courtois: Bei den ersten drei Gegentoren chancenlos. Den Schuss von Bernardo Silva zum 4:2 (74.) hätte er wohl nicht entschärfen können, jedoch reagierte Courtois nicht einmal. Hauptkritikpunkt an den Belgier sind an diesem Abend aber seine völlig unpräzisen Abschläge, die selten bis nie einen Mitspieler fanden. Wenn deine Mannschaft eh schon erhebliche Probleme hat, an der Veranstaltung überhaupt teilzunehmen, musst du als Torhüter zumindest versuchen, Ruhe ins Spiel zu bringen. Note: 4,5

Dani Carvajal: Rettete kurz nach der Pause (48.) auf der Linie. Ansonsten lieferte der Rechtsverteidiger ein phasenweise katastrophales Spiel ab. War an drei von vier Gegentoren mindestens mitbeteiligt, ließ sich auch sonst viel zu leicht abkochen oder positionierte sich schlecht. Note: 5,0

Eder Militão: War an nahezu allen Gegentoren beteiligt, patzte kurz nach der Pause gegen Mahrez (48.), was beinahe einen weiteren Gegentreffer zur Konsequenz hatte. Dass auch seine Spieleröffnung schwach war, ist kaum noch erwähnenswert. Der Brasilianer war heute komplett neben der Spur. Note: 6,0

David Alaba (bis 46.): Hatte an den ersten beiden Gegentreffern seine Aktien, war auch sonst viel zu fahrig in den Zweikämpfen oder nicht nah genug am Mann. Musste nach der Pause wegen Muskelbeschwerden vom Feld genommen werden, wobei allein seine Leistung eine Auswechslung rechtfertigt hätte. Note: 5,5

Ferland Mendy: Sein defensives Positionsspiel war zuweilen eine Katastrophe. Ein ums andere Mal konnte City über seine Seite Gegenangriffe in Überzahl fahren. Zudem rückte er beim Gegentor zum 0:2 (11.) nicht richtig ein, war allgemein sehr schläfrig unterwegs. Positiv anzumerken ist einzig seine Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:2 (33.), wobei das Tor zu 80 Prozent auf Torschütze Benzema geht. Note: 5,0

Federico Valverde: Nicht entscheidend mitgegangen beim 0:1 (2.), auch sonst gegen den Ball selten klug positioniert. Verrichtete gewohnt viel Laufarbeit, schob dadurch die Mannschaft auch ein Stück weit an. Sonderlich viel kam dabei allerdings nicht herum. Note: 4,0

Toni Kroos: War ein wichtiger Faktor für die seltenen Ballbesitzphasen seiner Mannschaft, versuchte zumindest, Ruhe und Ordnung ins Spiel zu bringen. Allerdings war sein defensives Stellungsspiel zuweilen eine Katastrophe. So hatte Kroos auch an den Gegentoren seine Aktien. Note: 4,5

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Photo by PAUL ELLIS/AFP via Getty Images

Luka Modrić (bis 79.): Schwache Anfangsphase, in der er beim 0:1 (4.) passiv blieb und auch mit Ball gegen ein waches City nicht viel ausrichten konnte. Rappelte sich aber auf, war neben Benzema derjenige, der in der schwachen Phase voranging und seine Teamkollegen mitzog. Folge war eine wichtige Balleroberung, die im Anschlusstreffer mündete (33.). War auch in der Folge immer wieder der Antreiber im Mittelfeld, verbuchte einen guten Abschluss (78.). Sein Positionsspiel gegen den Ball ließ allerdings genau wie bei seinen Nebenmännern zu wünschen übrig. City hatte Räume bis zum Gehtnichtmehr. Note: 3,5

Rodrygo (bis 70.): Ein ordentlicher Versuch (35.), ansonsten war der Brasilianer gut bei seinen Gegenspielern aufgehoben. Versuchte es zu oft mit dem Kopf durch die Wand, hat auch in der Entscheidungsfindung nach wie vor Luft nach oben. Darüberhinaus hätte er mehr Laufwege nach hinten machen müssen. Note: 4,5

Karim Benzema: Holte die Mitspieler mit seiner Körpersprache und Präsenz auf dem Platz wieder ins Spiel zurück. Hatte beim Anschlusstreffer den richtigen Riecher (33.), blieb später beim Elfmeter eiskalt (82.). Wie sagte Prime-Kommentator Jonas Friedrich so schön? „Er pinkelt Eiswürfel!“. Der Big-Game-Player hielt seine Mannschaft einmal mehr in einem wichtigen Spiel und sorgte praktisch im Alleingang dafür, dass City mit nur einem statt vier Toren Vorsprung ins Rückspiel geht. Note: 2,0

Vinícius Júnior (bis 88.): War nicht so richtig ins Spiel eingebunden. Doch wenn der Brasilianer am Ball war, kam auch einigermaßen Anschauliches dabei herum. Brachte immer wieder Tempo in die Angriffe seiner Mannschaft, war somit immer eine potenzielle Gefahr für den Gegner. Erzielte zudem mit einem Sprint über das halbe Feld den Anschlusstreffer zum 2:3 (55.). Manko: Auch, wenn es nicht zu seinem Kerngeschäft gehört, hätte er seine Mannschaft besser in der Defensive unterstützen müssen. Note: 3,5

Einwechslungen von Real Madrid:

Nacho (46. für Alaba): War nach seiner Einwechslung einen Tick stabiler als Alaba, viel mehr aber auch nicht. Dafür hatte Nacho an zwei gegnerischen Torchancen seine Aktien. Immerhin: Wenngleich er keine progressiven Pässe spielte, kamen alle seiner 21 Zuspiele an den Mann. Das können an diesem Abend nicht alle „Blancos“ von sich behaupten. Note: 4,5

Eduardo Camavinga (70. für Rodrygo): Verteidigte einmal schwach gegen Mahrez (76.), was beinahe zum nächsten Gegentor führte. Ansonsten war der Youngster nach seiner Einwechslung einer der wenigen Lichtblicke in Weiß, da er das Offensivspiel ankurbelte, zugleich aber auch wichtige Zweikämpfe vor der Viererkette gewann. Note: 3,0

Dani Ceballos (79. für Modrić): keine Bewertung

Marco Asensio (88. für Vinícius Jr.): keine Bewertung

Carlo Ancelotti: Zwischen den Ketten klafften offensiv wie – fatalerweise – auch defensiv viel zu große Lücken bei Real Madrid. Zudem bekamen die Außenvertediger kaum Unterstützung bei der Arbeit gegen den Ball. City hatte also Räume ohne Ende. Einen einigermaßen brauchbaren Lösungsansatz wusste Ancelotti hierfür erst spät im Verlauf der zweiten Halbzeit zu finden, als er Camavinga als vierten Mittelfeldspieler einwechselte und Valverde auf rechts zog. Real Madrid hatte Benzema und großes Glück, dass dieses Spiel nur 3:4 verloren ging – es hätte eine derbe Klatsche werden können. Dazu sei gesagt, dass viele Spieler auch eine katastrophale Tagesform hatten. Hierfür muss der Trainer zumindest ein Stück weit aus der Verantwortung gezogen werden. Note: 5,0

Michael Bojkov

István Kovács: Der Rumäne und sein Team lieferten eine herausragende Partie ab, hielten sich weitestgehend zurück, unterbrachen das Spiel nur, wenn unbedingt nötig. Sehr gute Linie in der Zweikampfbewertung und im Strafmaß. Zudem mit ausgezeichnetem Fingerspitzengefühl in Minute 74, als Kovács nicht den Freistoß an Oleksandr Zinchenko pfiff, sondern das Spiel weiterlaufen ließ, sodass Bernardo Silva sehenswert zum 4:2 treffen konnte. Auch das Handspiel von Aymeric Laporte erkannte Kovács umgehend und ahndete dieses entsprechend. Marco Fritz und Bastian Dankert am Bildschirm mussten daher zu keinem Zeitpunkt eingreifen. In rumänischen Schulen gibt es für Bestleistungen die 10, hier die Note: 1,0.

Spielnote: Beim ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften, im September 2012, setzte José Mourinho nach dem 3:2-Siegtreffer von Cristiano Ronaldo an der Seitenlinie zum Kneeslide an. Eine solche Szene ist das einzige, was dieser Partie fehlte. Ansonsten war es ein Fußballfest der Extraklasse. Durch Kevin De Bruynes frühen Führungstreffer spielten beide Mannschaften ohne Rücksicht auf Verluste. Manchester City bekam seinen dominanten Spielstil wesentlich besser durchgedrückt, dafür überzeugte Real Madrid mit der Erfahrung und Abgezocktheit, die man von einem 13-maligen Titelträger erwarten darf. Trotz der spektakulären ersten Hälfte flachte die Partie in Halbzeit zwei spielerisch nicht ab und hielt sogar vier weitere Treffer bereit. Ein all-time-classic der Champions League. Note: 1,0.

Photo by PAUL ELLIS/AFP via Getty Images

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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