Champions League: Gruppe D mit Inter, Real Madrid, Shakhtar und Neuling Sheriff Tiraspol

Vorschau

Vorschau | Inter, Real Madrid, Shakhtar Donetsk – das kommt uns doch bekannt vor! Die Gruppenkonkurrenten der abgelaufenen Saison treffen erneut im direkten Duell aufeinander. Aus Topf vier wurde außerdem Sheriff Tiraspol zugelost, das sich erstmals in seiner jungen Vereinsgeschichte für die Champions League qualifizieren konnte.

  • Wie macht sich Real Madrid unter Ancelotti?
  • Inter und der ungewollte Umbruch
  • Kann De Zerbi auch mit Shakhtar überzeugen?

Gruppe D: Der Spielplan

Sheriff Tiraspol vs. Shakhtar (15.09., 18:45)

Inter vs. Real Madrid (15.09., 21:00)

Shakhtar vs. Inter (28.09., 18:45)

Real Madrid vs. Sheriff Tiraspol (28.09., 21:00)

Shakhtar vs. Real Madrid (19.10., 21:00)

Inter vs. Sheriff Tiraspol (19.10., 21:00)

Real Madrid vs. Shakhtar (03.11., 18:45)

Sheriff Tiraspol vs. Inter (03.11., 21:00

Inter vs. Shakhtar (24.11., 18:45)

Sheriff Tiraspol vs. Real Madrid ((24.11., 21:00)

Real Madrid vs. Inter (07.12., 21:00)

Shakhtar vs. Sheriff Tiraspol (07.12., 21:00)

Inter: Eine Erfolgsmannschaft zerfällt

Inter ist Italienischer Meister. Was zu manch früheren Zeiten für Fans und das Vereinsumfeld ein Selbstverständnis war, ist diesmal eine Besonderheit. Denn: es ist der erste Scudetto seit 2010 (!). Über eine ganze Dekade musste man zusehen, wie Juventus Turin nach und nach die Vorherrschaft im italienischen Fußball eroberte, während der eigene Klub in der europäischen Bedeutungslosigkeit verschwand. Trainer Antonio Conte (52) schaffte es zuletzt innerhalb seiner zweijährigen Amtszeit, den Verein wieder annähernd dorthin zu bringen, wo er einmal war. Dem temperamentvollen Italiener gelang es, der Mannschaft eine klare Handschrift zu verpassen und seinen berühmten Spielstil zu implementieren. Man gehörte wieder zum Dunstkreis der europäischen Spitzenteams und war auf bestem Wege, nach noch höheren Sternen zu greifen.

Doch nun ist Conte weg; und mit Romelu Lukaku (28) und Achraf Hakimi (22) zwei weitere entscheidende Erfolgsfaktoren. Während der Corona-Pandemie entstandene Schulden zwangen die chinesischen Vereinseigentümer zu Spielerverkäufen. So wurde die Erfolgsmannschaft, fast so schell wie sie entstand, wieder aus ihrer Achse gerissen.

Gute Voraussetzungen für Neutrainer Inzaghi

Doch die Entscheidungsträger reagierten besonnen, holten mit Simone Inzaghi (45) einen erfolgreichen Trainer, der das gleiche System wie Conte spielen lässt. Mit den Transfers von Denzel Dumfries (25), Edin Dzeko (35) und Joaquín Correa (27) will man zudem die schmerzhaften Abgänge ersetzen. Dass das nicht adäquat funktioniert, ist in der italienischen Metropole allen klar. Dennoch kann von soliden Neuzugängen die Rede sein. Dzeko ist auch im fortgeschrittenen Fußball-Alter ein unterschätzter Spieler, der nicht nur für Tore gut ist, sondern gerade im Kombinationsspiel einen Mehrwert für die Mannschaft liefern kann. Correa ist wendig und temporeich, glänzte insbesondere durch seine klugen Laufwege als Sturmpartner von Ciro Immobile (31) bei Lazio. Mit den beiden Neuzugängen und Lautaro Martínez (24) ist man im Sturm nach wie vor gut aufgestellt.

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Zudem verfügt Inzaghi über passende Spielertypen, um seinen auf Umschaltmomente gepolten Fußball spielen zu lassen. Grundsätzlich hat der Italiener den Vorteil, dass er in Mailand eine Mannschaft vorfindet, die sein 3-5-2-System kennt und seine Prinzipien schnell verinnerlichen wird. In der Dreierkette hinten sind Milan Skriniar (26), Alessandro Bastoni (22) und Stefan de Vrij (29) gesetzt. Zusammen mit dem ewigen Samir Handanovic (37) im Tor bilden sie einen eingespielten Defensivverbund.

Im Mittelfeld-Zentrum hat Inzaghi viel Auswahl, wobei Nicolò Barella (24) definitiv gesetzt sein dürfte. Der italienische EM-Fahrer ist praktisch ein Alleskönner, hat letzte Saison nochmal einen enormen Entwicklungssprung gemacht. Neben ihm überzeugte vor allem Neuzugang Hakan Calhanoglu (27) beim erfolgreichen Ligaauftakt gegen Genoa (4:0) und in Verona (3:1). Er konnte ablösefrei vom Stadtrivalen Milan losgeeist werden, soll Christian Eriksen (29) ersetzen. Der Däne war in der vergangenen Rückrunde wichtig, wird aufgrund seines Herzstillstandes im EM-Gruppenspiel gegen Finnland aber wohl nicht mehr für Inter auflaufen. Mit Marcelo Brozović (28) und insbesondere Stefano Sensi (26) verfügt Inzaghi über weitere passstarke und intelligente Spieler im Zentrum. Sein vorheriger Verein Lazio hatte im eigenen Ballbesitz gegen tief stehende Gegner teils große Probleme, Chancen zu kreieren. In Mailand hat er nun also durchaus die Mittel, um dahingehend Lösungsansätze zu finden.

Real Madrid: Mit Ancelotti aus der Stagnation?

Die vergangene Saison war keine, die den „Madridistas“ positiv in Erinnerung bleiben wird. Es war die erste titellose Spielzeit seit 2009/10. Und dennoch war vieles nicht so schlecht, wie es das Annalenskript anmuten lässt. So scheiterte man im Kampf um die Spanische Meisterschaft denkbar knapp, lediglich zwei Punkte betrug der Rückstand auf Meister und Stadtrivale Atlético. In der Champions League schaffte man es immerhin bis ins Halbfinale, wo man jedoch am späteren Sieger Chelsea scheiterte. Letzten Endes veranlasste die unter dem Strich erfolglose Saison Trainer Zinedine Zidane (49), seinen Posten zu räumen. 

Etwas uninspiriert daherkommend, wurde Carlo Ancelotti (62) als „alter neuer“ Nachfolger präsentiert. Das Trainer-Urgestein tritt damit nach 2013 seine zweite Amtszeit als Trainer bei den Madrilenen an. Uninspiriert deswegen, weil der Italiener einen sehr konservativen Weg verfolgt. Er ist bekannt dafür, seinen Spielern auf dem Feld viel selbst zu überlassen, was bei früheren Stationen nicht selten dazu führte, dass gerade im Offensivspiel vieles von der individuellen Klasse und Einzelaktionen abhing. Gerade in Jahren der Stagnation, wo der nötige personelle Umbruch in der Mannschaft an einigen Stellen noch hakt, hätte sich so mancher Anhänger einen anderen Mann auf der Trainerbank vorgestellt. 

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Neue Innenverteidigung und Camavinga

Auch die Mannschaft hat sich in personeller Hinsicht verändert. Mit Kapitän Sergio Ramos (35) und Raphaël Varane (28) hat das langjährige Innenverteidiger-Pärchen die spanische Hauptstadt verlassen. In ihnen verliert Real nicht nur zwei Weltklasse-Spieler, sondern auch wichtige Führungspersönlichkeiten. Die Aufgabe, diese Lücke zu stopfen, wird fortan vor allem auf Neuzugang David Alaba (29) zukommen. Dass er dieser Herausforderung gewachsen ist, hat er über ein Jahrzehnt lang beim FC Bayern unter Beweis gestellt.

Ein weiterer großer Neuzugang ist Eduardo Camavinga (18). Der Youngster wurde am Deadline Day fest von Stade Rennes verpflichtet, ist einer der vielversprechendsten Spieler des Planeten. Bereits seit seinem zarten Alter von 16 Jahren war er Stammspieler in Rennes, zog die Fäden im Mittelfeld. Er besticht durch eine einzigartige Dynamik mit Ball am Fuß, ist darüberhinaus äußerst spielintelligent und kann herausragende linienbrechende Pässe spielen. Damit verleiht er Real Madrid ein Element, das es in den vergangenen Jahren so nicht gab. 

Der Saisonstart verlief mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen solide. Gerade zum Saisonauftakt bei Alavés (4:1) und Levante (3:3) wusste man offensiv zu überzeugen. Anders als es in den vergangenen Jahren vermehrt der Fall war, waren nicht Einzelleistungen entscheidend, sondern ein entschlossener Spielvortrag der gesamten Mannschaft. Ob das die Saison über währt, ist allerdings fraglich. Denn: gerade auf den Flügeln sind die Königlichen für eine Top-Mannschaft eher durchschnittlich besetzt. Vinícius Júnior (21), Rodrygo (20), Eden Hazard (30) und Rückkehrer Gareth Bale (32) konnten in den letzten Jahren nie auf konstant hohem Niveau performen. Der Saisonstart lässt zumindest hoffen, dass sich dahingehend etwas zum Positiven wendet. Anderenfalls wird auch unter Ancelotti im Spiel nach vorne zu viel auf den Schultern von Karim Benzema (33) und Toni Kroos (31) lasten.

Shakhtar Donetsk: Neuer Trainer, alter Favoritenschreck in der Champions League?

Zum fünften Mal in Folge hat sich Shakhtar Donetsk für die Champions League qualifiziert. Während man die Jahre zuvor mit dem Gewinn der heimische Premier Liga das Ticket zur Königsklasse löste, musste sich der Serienmeister in der abgelaufenen Saison auf nationaler Ebene geschlagen geben: Erstmals seit 2016 heißt der Ukrainische Meister nicht Shakhtar Donetsk, sondern Dynamo Kiew. Folglich musste man den unangenehmen Weg durch die Qualifikationsrunden nehmen, setzte sich letztlich etwas glücklich in den Play-offs gegen Monaco durch.

Als Reaktion auf die titellose Saison wurde zudem Trainer Luís Castro (60) entlassen und mit Roberto De Zerbi (42) ein neuer Übungsleiter installiert. Von Sassuolo Calcio brachte der Italiener Marlon (26) mit, der sich für eine Ablösesumme von rund 12 Millionen Euro den Ukrainern anschloss. Der Innenverteidiger könnte mit seiner Spielintelligenz und Stärke im Passspiel gleich ein wichtiger Faktor werden, denn: De Zerbi lässt einen stark Ballbesitz- und Positionsspiel-orientierten Fußball spielen. Mit seinem attraktiven Spielstil machte sich der Fußball-Fachmann einen Namen, der weit über die Landesgrenzen Italiens hinausreichte. So formte er aus Sassuolo Calcio einen Europapokal-Aspiranten und eine der am attraktivsten anzusehenden Mannschaften Europas.

Das neue System braucht Zeit

Dass es einer gewissen Zeit Bedarf, diesen anspruchsvollen Fußball in einer neuen Mannschaft zu implementieren, erklärt sich von selbst. So war der Saisonstart der Ukrainer in Teilen auch noch ein gutes Stück von dem entfernt, was sich De Zerbi vorstellt. Gerade in den Play-Offs gegen Monaco tat sich die Mannschaft schwer, vor das gegnerische Tor zu kommen. Der Ballvortrag an sich war nicht schlecht und wies auch die ein oder andere schöne Kombination auf, im letzten Drittel griffen jedoch viele Automatismen noch nicht. 

De Zerbi auf der Pressekonferenz vor einem Champions-League-Qualifikationsspiel

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Neben der Tatsache, dass die Abläufe erst mit der Zeit von den Spielern verinnerlicht werden, hat sich auch noch keine klare Stammelf herauskristallisiert. In der Offensive verfügt De Zerbi mit Spielern wie Manor Solomon (22), Tetê (21), Marlos (33) und Neuzugang Pedrinho (23) über verschiedene Spielertypen und eine hohe Positionsflexibilität. Einzig Lassina Traoré dürfte als Stürmer fest gesetzt sein. Der 20-Jährige kam für rund zehn Millionen Eure von Ajax, besticht durch seine Physis und Stärke im Kombinationsspiel. Vom Spielertyp her erinnert er stark an Romelu Lukaku (28).

Ein weiterer wichtiger Mann ist Sechser Taras Stepanenko (32). Der Routinier ist für die defensive Absicherung zuständig, die aufgrund des sehr offensiven Spielstils nochmal zusätzlich an Bedeutung erfährt – zumal gegen Mannschaften wie Inter und Real Madrid. Grundsätzlich wird interessant zu beobachten sein, wie De Zerbi sein Team gegen die beiden Riesen des europäischen Fußballs ins Rennen schickt. Ob die Spielanteile genügen werden, um ein gutes Ballbesitz-Spiel aufzuziehen, ist fraglich. Andererseits: Wenn De-Zerbi-Mannschaften eines in der Regel nicht beherrschen, dann ist es, tief zu verteidigen. Einen mutigen Ansatz und den ein oder anderen taktischen Kniff dürfen sich die Zuschauer also auf jeden Fall erwarten.

Sheriff Tiraspol: Der Champions-League-Neuling aus dem unbekannten Land

Die Champions League begrüßt einen Neuling: Erstmals in seiner 24-jährigen Vereinsgeschichte konnte sich Sheriff Tiraspol für die Königsklasse qualifizieren. In der Qualifikationsrunde konnte man sich mit Roter Stern (1:1, 1:0) und Dinamo Zagreb (3:0, 0:0) gegen namhafte Gegner durchsetzen. Doch wer genau ist dieser Underdog? Tatsächlich steckt hinter dem Verein eine spannende Geschichte, die weit über den Sport hinausreicht. 

Das erste Kuriosum dabei ist, dass Sheriff Tiraspol in einem Land beheimatet ist, das de jure gar kein kein richtiges Land ist. Transnistrien heißt das Fleckchen Erde, das sich selbst als eigener Staat wähnt, eigene Ämter und sogar eine eigene Währung hat. Der Staat wurde jedoch von anderen Ländern nie als solcher anerkannt, gehört offiziell zur Republik Moldau. Hinter dem Verein steckt – wie der Name schon sagt – der Konzern Sheriff. In Transnistrien ist nichts größer und bekannter als dieser Konzern. Sheriff hat neben dem Sport auch in Politik und Wirtschaft seine Finger im Spiel – zu einem erheblichen Anteil. Dank der finanziellen Kräfte hinter dem Vorhang ist Sheriff Tiraspol der mit Abstand stärkste Verein in Transnistrien und auch der gesamten Republik Moldau. Die heimische Liga dominiert man im Prinzip seit der eigenen Vereinsgründung nach Belieben, konnte in diesem Jahrtausend sage und schreibe 19 von 22 Meisterschaften gewinnen. 

Die Mannschaft von Sheriff vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Dinamo Zagreb

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Zu stark für die Liga, zu schwach für die Champions League

Interessant ist auch, dass der Kader zu einem Großteil aus Legionären besteht. Viele Spieler wirbt man von ausländischen Vereinen ab. Angreifer Adama Traoré (26) ist dabei einer der wenigen, der dem Beobachter des internationalen Fußballs einigermaßen geläufig sein dürfte. Der Namensvetter des weitaus bekannteren Wolves-Stars kam Anfang des Jahres vom FC Metz, erzielte unter anderem im Play-off-Hinspiel gegen Zagreb einen Doppelpack.

Ein weiterer wichtiger Baustein in der Mannschaft ist Frank Castañeda (27). Der Kolumbianer erzielte in der abgelaufenen Saison 33 Tore in 42 Pflichtspielen. Dass er es in der Champions League auf eine ähnlich gute Quote bringt, ist natürlich kaum vorstellbar. Während Sheriff in der heimischen Liga wöchentlich Ball und Gegner dominiert, werden die Osteuropäer gegen die großen Gegner tief verteidigen und versuchen, mit schnellen Gegenstößen und vertikalen Bällen Akzente zu setzen. Eine andere Möglichkeit hat Trainer Juriy Vernydub (55), der ohnehin für einen pragmatischen Ansatz steht, auch praktisch nicht. Hierfür ist der Kader der „Wespen“ individuell schlicht und ergreifend zu schwach und die Kluft zur europäischen Konkurrenz zu groß. 

Prognose

Wenngleich die Rollenverteilung auf dem Papier eindeutig aussieht, ist sie es nicht. Real Madrid geht als Favorit auf den Gruppensieg ins Rennen, dahinter darf sich Inter die größten Hoffnungen auf ein Achtelfinal-Ticket machen. Jedoch sollte man Shakhtar definitiv auf der Rechnung haben, wie die vergangene Saison gezeigt hat. Sheriff Tiraspol wird sich aller Voraussicht nach als Gruppenletzter  aus dem Europapokal verabschieden müssen. 

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