Champions League: BVB-Gruppe C mit Ajax, Sporting und Besiktas

BVB Champions League
Vorschau

Vorschau | Die Champions League steht vor der Tür und auch die deutschen Vereine starten in den Wettbewerb. Borussia Dortmund steht in Gruppe C vor machbaren Aufgaben gegen Ajax, Sporting und Besiktas. Dennoch müssen die Dortmunder auf der Hut sein.

  • BVB als Gruppenfavorit
  • Gelingt Ajax erneut eine überzeugende Champions-League-Saison?
  • Sporting als Gruppenkopf für eine Überraschung gut

Der Spielplan der Gruppe F:

Besiktas vs. Dortmund (15.09.; 18:45 Uhr)

Sporting vs. Ajax (15.09.; 21:00 Uhr)

Ajax Amsterdam vs. Besiktas (28.09.; 18:45 Uhr)

Borussia Dortmund vs. Sporting (28.09.; 21:00 Uhr)

Besiktas vs. Sporting (19.10.; 18:45 Uhr)

Ajax vs. Dortmund (19.10.; 21:00 Uhr)

Sporting vs. Besiktas (03.11.; 21:00 Uhr)

Dortmund vs. Ajax (03.11.; 21:00 Uhr)

Besiktas vs. Ajax (24.11.; 18:45 Uhr)

Sporting vs. Dortmund (24.11.; 21:00 Uhr)

Dortmund vs. Besiktas (07.12.; 21:00 Uhr)

Ajax vs. Sporting (07.12.; 21:00 Uhr)

Sporting – Endlich wieder Meister

Sporting CP ist ein traditionsreicher Verein, der auch fast jedem Fußballfreund in Deutschland ein Begriff sein sollte. Fast unglaublich mutet da die Tatsache an, dass die Portugiesen neunzehn Jahre auf einen Meistertitel in der Heimat warten mussten. Nun gelang es in der letzten Spielzeit endlich wieder, den portugiesischen Thron zu erklimmen. Alleine aufgrund dieser Tatsache ist Trainer Ruben Amorim (36) enorm beliebt und dies auch zurecht. Der Coach formte eine Mannschaft, die auch in diese Saison eindrucksvoll startete, drei Siege und ein Remis sammelte.

Besonders bemerkenswert ist die neue, gute Stimmung in der portugiesischen Hauptstadt, weil es noch nicht allzu lange her ist, dass der Verein fast zu implodieren schien. 2018 sorgte der Angriff mehrer Fans auf Spieler des Klubs für großes Aufsehen und eine enorme Zerreißprobe innerhalb des Vereines. Nachdem man die letzten Jahre nutzte, um sich neu aufzustellen will man nun auch wieder in der Königsklasse überzeugen. Ein Wettbewerb, in dem viele der Spieler noch keine Erfahrungen sammeln konnten. Dies könnte sich durchaus als Nachteil gegenüber den Königsklassen-Veteranen BVB und Ajax erweisen.

Amorim Champions League

Photo by: Pedro Rocha

Die Jugendarbeit stimmt bei Sporting

Eine der großen Säulen des neuerlichen Aufschwungs ist die gute Jugendarbeit innerhalb des portugiesischen Vereines. Immerhin zehn (!) Spieler der Profimannschaft entstammen der hauseigenen Nachwuchsakademie. Ein weiteres Produkt dieser Nachwuchsarbeit, Nuno Mendes (19) , wechselte im Sommer nach Paris. Im Gegenzug kam aus der französischen Hauptstadt Pablo Sarabia (29) in das Team von Amorim. Bei zwei Einwechslungen konnte der Spanier immerhin schon ein Tor in der Liga beitragen und dürfte sich in der Saison noch zu einem wertvollen Teil des Kaders mausern. Toptorschütze Pedro Goncalves (23) hat diesen Schritt schon lange gemacht und ist auch in dieser Spielzeit wieder torhungrig.

Der Flügelspieler hat in den ersten vier Partien der Spielzeit schon wieder beeindruckende drei Tore gesammelt. In der letzten Saison kam der Angreifer auf insgesamt 23 Treffer. Doch so, wie sich Goncalves im Moment präsentiert scheint dies noch nicht das Maximum seines Leistungsvermögens gewesen zu sein. Die Ausstiegsklausel des Offensivmannes beträgt rund 60 Millionen Euro und es ist nicht ausgeschlossen, dass er die Königsklasse nutzt um zu beweisen, dass hier auf den ein oder anderen Verein sogar ein Schnäppchen warten könnte.

Genau wie Goncalves, nur ein Jahr später, wurde Manuel Ugarte (20) in diesem Sommer vom Ligakonkurrenten Famalicao verpflichtet. Der junge Uruguayer ist im defensiven Mittelfeld beheimatet und könnte sich in seiner ersten Saison bei einem größeren Klub direkt ins Rampenlicht spielen. Die Anlagen sind bei dem Südamerikaner gegeben und könnten auch die Gruppengegner verzweifeln lassen.

Der BVB als Favorit

Die Gruppe C wird in den meisten Fällen als relativ ausgeglichene Gruppe beschrieben. Wenn man sich allerdings dazu hinreißen lassen muss, einen Favoriten zu küren, dann ist es wohl der BVB. Und das obwohl die Dortmunder als einziger Klub in dieser Gruppe nicht mit dem nationalen Meistertitel im Gepäck antritt. Immerhin der Koeffizient im europäischen Wettbewerb unterstreicht aber die Rolle des Pokalsiegers, hier führen sie ihre Gruppe schon im Vorfeld an. Die letztjährige Champions-League-Kampagne von Schwarzgelb war durchaus ansprechend. In wilden Spielen gegen Sevilla erkämpfte man sich den Einzug ins Viertelfinale, dort unterlag man trotz guter Leistungen am Ende Finalist Manchester City. Edin Terzic (38) sorgte als Interimstrainer nicht nur in der Königsklasse für ein versöhnliches Ende einer unruhigen Saison.

Der ehemalige Co-Trainer übernahm den Trainerposten nach der Entlassung von Lucien Favre (63) und konnte nicht direkt für gute Resultate sorgen. Noch wenige Wochen vor Abschluss der Saison schienen die Borussen tatsächlich die Königsklasse zu verpassen, die Stimmung im Ruhrpott war mehr als angespannt. Doch die Kehrtwende gelang und wurde am Ende nicht nur mit Platz drei in der Liga, sondern auch mit dem Titelgewinn im DFB-Pokal belohnt. Und auch für Terzic selber gab es eine Belohnung. Der Fußballlehrer wurde zum technischen Direktor befördert und ist so weiterhin Teil seines Herzensvereines.

Haaland Champions League

Photo by Imago

Haaland als Trumpf

Die neue Saison brachte für den BVB erneut einige Veränderungen mit sich. Immerhin kam mit Marco Rose (44) erneut ein neuer Trainer in den Ruhrpott und gleichzeitig verließ Jadon Sancho (22) den Verein. Der Flügelspieler wechselte zu Manchester United und sein Abgang wäre wohl für jede Mannschaft ein Qualitätsverlust. Auch aufgrund der Pandemie konnte man zudem die Ablösesumme von 85 Millionen Euro nicht gänzlich reinvestieren. Mit Donyell Malen (22) verpflichtete man dann einen ebenfalls hochbegabten Offensivspieler, der allerdings nicht den selben Spielertypen darstellt. Der Niederländer wurde in seinen ersten Partien meist als Teil einer Doppelspitze aufgeboten, wirkte allerdings noch recht schlecht eingebunden. Doch im Sturmzentrum kann der BVB trotzdem den größten Trumpf ihres Kaders aufbieten. Denn einen Unterschiedsspieler wie Erling Haaland (21) haben nur ganz wenige Mannschaften auf der Welt im Team.

Der junge Norweger war schon in der letzten Saison Toptorschütze des europäischen Wettbewerbes, erzielte bis jetzt in 14 Partien in der Königsklasse zwanzig Treffer und brach damit etliche Rekorde. Der Stürmer zählt schon jetzt zu den besten seines Faches, wirkt zudem weiter ehrgeizig und scheint sich stetig zu verbessern. Seit seiner Ankunft in Dortmund ist nicht nur seine Ballbehandlung deutlich verbessert, auch sein Auge für die Mitspieler hat zugenommen. Direkt im ersten Ligaspiel unterstrich der Superstar dies mit zwei Toren und drei Vorlagen. An guten Tagen ist Haaland kaum zu stoppen und selbst in Spielen, in denen man den Angreifer selten sieht, kann er jederzeit für die Entscheidung sorgen. Im taktisch immer besser werdenden Spitzenfußball sind solche Unterschiedsmacher enorm selten und alleine deshalb ist Haaland unersetzlich. Auch in diesem Jahr ist es nicht unwahrscheinlich, dass man hier auf einen Topkandidaten für den Torschützenkönig des Wettbewerbs blickt.

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Ajax – National unangefochten

Mit Ajax findet sich nach Sporting der zweite Landesmeister in Gruppe C ein. Wie so häufig konnte am Ende keine Mannschaft den Amsterdamern den Titel in der Eredivisie streitig machen. Zwar schickte sich zwischenzeitlich PSV Eindhoven an, ernsthafte Konkurrenz zu stellen, doch am Ende hieß der Meister wieder einmal Ajax. Drei Spiele vor Ende der Saison stand es dann auch schon offiziell fest. Und das, obwohl man gerade im Winter einige, komplizierte Wochen hinnehmen musste. Nicht nur in der Liga wollte es nicht so richtig klappen, auch auf dem Transfermarkt leistete man sich einen ungewöhnlichen Ausrutscher. Man verpflichtete Sebastian Haller (27) von West Ham, durfte diesen dann allerdings aufgrund von Formalien nicht für die Europa League melden.

In dieser war man aktiv, weil man schon in der Gruppenphase der letztjährigen Königsklasse nur Platz drei erreichen konnte. In einer Gruppe mit dem englischen Schwergewicht Liverpool und den torhungrigen Italienern von Atalanta konnte man letztendlich nicht mithalten. Eine Enttäuschung, verbinden doch viele Fußballfans Ajax immer noch mit den starken Auftritten auf dem europäischen Parkett in der jüngeren Vergangenheit. In der ausgeglichenen Gruppe C will man sich nun einen solchen Ausrutscher nicht erneut erlauben. Das Ziel des traditionsreichen Klubs ist in diesem Jahr ganz klar der Einzug in die KO-Phase.

Ajax Champions League

Photo by ANP

Wie oft bleibt Ten Haag?

Nachdem Ajax 2019 für mächtig Wirbel in der Champions League sorgte, befürchteten viele Beobachter den kompletten Ausverkauf dieses, so euphorisch aufspielenden Teams. Zumindest in Teilen sollten sich diese Befürchtungen auch bestätigen. Mit Frenkie de Jong (24), Matthijs De Liga (22) und Donny van de Beek (24) verließen die drei, wohl vielversprechendsten Spieler der neuen Generation den Klub und wechselten zu namhaften Topvereinen. Doch auf der Trainerposition ist weiterhin der selbe Architekt des damaligen Sturmlaufes gesetzt. Erik ten Haag (51) wird Sommer für Sommer als Kandidat auf Trainerposten in den europäischen Topligen gehandelt. Zuletzt sollte unter anderem Tottenham großes Interesse an dem Niederlände gehabt haben. Doch ten Haag blieb jedes Mal.

Der Coach steht für pressingintensiven sowie attraktiven Fußball und das weitreichende Interesse an dem Fußballlehrer ist sehr gut nachvollziehbar. Das Positionsspiel unter seiner Leitung ist innovativ, mischt Aspekte eines klassischen 4-3-3-Systems niederländischer Schule mit mit den Vorteilen des 4-2-3-1. Wie oft der Trainer noch dem Interesse aus dem Ausland widerstehen kann, ist nur schwer abzusehen. Auch deshalb wird man noch einmal alles daran setzen, eine erfolgreiche Spielzeit auch international zu liefern.

Neben Dusan Tadic (32) wird dabei nun auch endlich Haller auf Torejagd gehen können. Der Franzose dürfte noch aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt bekannt sein. Nach einer eher enttäuschenden Zeit in England scheint der Stürmer zurück zu seiner alten Form zu finden. In drei absolvierten Ligaspielen dieser Spielzeit konnte er schon zwei Treffer und eine Vorlage beisteuern. Haller ist sowohl im Abschluss als auch im Umgang mit dem Ball versiert und alleine deshalb eine Gefahr für alle Gegner in dieser Gruppe. Nicht ausgeschlossen, dass sich die Verpflichtung des Offensivmannes als Schlüssel für eine neue Erfolgssaison erweist.

Besiktas – Spannungsgeladener Titelgewinn

Es ist wohl kaum möglich, einen Meistertitel knapper zu erringen als Besiktas in der letzten Spielzeit. Der Klub konnte sich die Meisterschaft erst am letzten Spieltag der Saison sichern und dies nur aufgrund des Torverhältnisses. Genau ein Treffer trennte den Verein vom Stadtrivalen Galatasaray. Der Liga-Titel in der Türkei qualifiziert allerdings nicht direkt für die Königsklasse, dennoch blieb den Türken die Qualifikation erspart. Dies lag an Schützenhilfe aus der Premier League. Da mit Chelsea und Manchester City zwei Mannschaften im Finale standen, die sich schon über die Ligaplatzierung ihren Platz in der Gruppenphase gesichert hatten, stand schon vor Anpfiff des Endspiels fest, dass Besiktas nachrücken wird.

Neben der Meisterschaft gab es dann auch noch den Pokalsieg zu feiern für Coach Sergen Yalcin (48) und seine Mannschaft. Der Double-Gewinn 2021 war perfekt und nicht selbstverständlich. Denn wie viele Vereine in der Türkei hat auch Besiktas mit erheblichen finanziellen Problemen zu kämpfen. Der Trainer hat mit seiner Ausbeute aus seinem ersten Amtsjahr die Erwartungen übertroffen und auch hieraus nähern sich die Hoffnungen, ebenfalls in der Champions League für die ein oder andere Überraschung sorgen zu können.

Besiktas

Photo by Tolga Adanali

Konterfußball und Flügelzange

Spielerisch setzt Yalcin auf eine Ausrichtung, die gerade in Spielen wo man als vermeintlicher Underdog startet, sehr gut funktionieren könnte. Denn Ballbesitz ist nicht die oberste Maxime für sein Besiktas. Ein hoher Fokus liegt stattdessen auf den schnellen Außenspielern und damit verbunden auf schnellen Kontern nach eigenem Ballgewinn. Es ist gut vorstellbar, dass man so auch Mannschaften wie den BVB überrumpeln kann. Immerhin haben die Schwarzgelben auch in der Heimat immer wieder Probleme mit einem solchen Ansatz. Was mannschaftliche Geschlossenheit in der taktischen Disziplin angeht, könnte Besiktas dennoch schnell ins Hintertreffen geraten. Denn der Coach gibt seinen Spielern viele Freiheiten, verlässt sich deutlich mehr auf individuelle Einzelaktionen als es im modernen Fußball verbreitet ist.

Was diese Einzelmomente angeht, sollte man vor allen Dingen zwei Offensivkräfte im Blick behalten. Rachid Ghezzal (29) wurde in diesem Sommer fest von Leicester City verpflichtet, konnte aber schon im letzten Jahr bei einer Leihe mehr als überzeugen. Der Algerier bespielt auf rechts eine der in Yalcins System so wichtigen Flügelpositionen und erzielte dort in der letzten Saison acht Tore. Besonders beeindruckend ist aber seine Assist-Bilanz: Ganze 17 Mal (!) legte Ghezzal seinen Mitspielern einen Treffer auf. Nicht nur einmal war der Abnehmer in diesem Fall Cyle Larin (26). Der Kanadier ist das Gegenstück zu Ghezzal auf der linken Seite und erzielte im Meisterjahr 19 Treffer in der Süper Lig. Beide haben das Potential, auch in der Königsklasse auf sich aufmerksam zu machen.

Prognose

Die Gruppe C hat, im Gegensatz zu vielen anderen Gruppen, nicht ein bis zwei riesige Namen zu bieten, die als klarer Favorit in das Turnier starten. Der deutsche Vertreter aus Dortmund hat insgesamt allerdings den stärksten Kader zu bieten und mit Haaland einen der ganz großen Stars der Gegenwart und Zukunft im Fußball. Wenn sich der BVB keine Aussetzer leistet, stehen die Chancen auf den Gruppensieg gut. Im Rennen um den zweiten Platz dürften Ajax und Sporting sich die besten Chancen ausrechnen. Besiktas geht als Außenseiter in das Turnier, könnte am Ende aber entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Gruppe nehmen. Gerade in Istanbul erwartet alle Gegner eine schwere Aufgabe.

Photo by: Eibner-Pressefoto / Gabriel Boia

Julius Eid

Seit 2018 bei 90PLUS, seit Riquelme Fußballfan. Gerade die emotionale Seite des Sports und Fan-Themen sind Julius‘ Steckenpferd. Alleine deshalb gilt: Klopp vor Guardiola.

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