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90PLUS » „Generation ohne WM“: Italiens Endspiel bei Bosnien und Altmeister Dzeko
WM 2026

„Generation ohne WM“: Italiens Endspiel bei Bosnien und Altmeister Dzeko

Manuel Behlert
30.03.26, 14:48
Manuel Behlert
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Die Sehnsüchte der gesamten Fußballnation lasten tonnenschwer auf Gennaro Gattusos Schultern, im alles entscheidenden Duell in Bosnien-Herzegowina will, nein, muss Italien den WM-Fluch endlich bannen. „Wir sind Italien, und wir haben die Verantwortung, uns für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren“, sagte Linksaußen Federico Dimarco vor dem „Endspiel“ gegen Edin Dzeko und Co. in Zenica.

Am Dienstagabend (20.45 Uhr/DAZN) geht es um alles, und Italien mit Nationaltrainer Gattuso will die nächste große Schmach unbedingt verhindern. Zuletzt war der viermalige Weltmeister 2014 bei einer Endrunde dabei, 2018 und 2022 scheiterte Italien in der Qualifikation. „Dieser Kader verdient die Weltmeisterschaft“, sagte Dimarco.

Aber auch die vom Schalker Dzeko angeführten Bosnier träumen von der ersten WM-Teilnahme seit zwölf Jahren. Die italienische Achse aus Stammkräften wie Dimarco (28), Kapitän Gianluigi Donnarumma (27) oder Mittelfeldmotor Sandro Tonali (25) droht nicht weniger als ein vernichtendes Generalurteil ihrer Nationalmannschaftskarriere. Ja, da war der große Triumph bei der Europameisterschaft 2021, aber präsenter sind die vielen WM-Enttäuschungen.

Italien will den Fluch besiegen

So schreibt die italienische Tageszeitung La Repubblica von einer „Generation S“. Das „S“ steht dabei für „Senza Mondiale“, übersetzt also „ohne WM“. Der Druck ist riesig, zumal sich die Mannschaft selbst zusätzliche Fallhöhe geschaffen hat. Nach dem Triumph gegen Nordirland versammelten sich die Nationalspieler nämlich vor dem Bildschirm, um die Partie der Bosnier gegen Wales zu verfolgen. Später jubelten sie über den Erfolg von Dzeko und Co., was den Verdacht aufkommen ließ: Freut sich Italien über den vermeintlich schwächeren Finalgegner?

Edin Dzeko
Foto: IMAGO

„Man hat mich als arrogant bezeichnet, aber wie könnte ich das sein, wo wir doch zwei Weltmeisterschaften verpasst haben?“, sagte Dimarco über seine „intuitive“ Freude. Immerhin konnten sich Dimarco und etliche Nationalmannschaftskollegen über das damit feststehende Wiedersehen mit dem Italien-Experten Dzeko freuen. Denn während seiner knapp zehn Jahre in der Serie A spielte der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig etwa bei Inter Mailand an der Seite von Dimarco oder Italiens Abwehrchef Alessandro Bastoni (26).

Nur folgerichtig sei daher auch Dimarcos Reaktion gewesen, Dzeko zu beglückwünschen. „Edin ist ein fantastischer Spieler und ein toller Mensch. Ich habe ihn diesen Sommer auch im Urlaub getroffen, und wir verstehen uns nach wie vor sehr gut“, sagte Dimarco. Am Dienstag muss die Freundschaft für mindestens 90 Minuten ruhen. In Zenica wird es kalt, weniger als fünf Grad sind prognostiziert, und der Platz ist matschig.

Wie Corriere della Sera berichtete, werden sich die Italiener nach ihrer Ankunft bereits mit dem teils gefrorenen Rasen vertraut machen, ehe sie sich in einem „bescheidenen Hotel niederlassen in der kleinen Industrie-Stadt“. Die widrigen Bedingungen sind vielleicht ein kleiner Vorteil für die Bosnier, sagte Dzeko, aber als Favoriten „können wir uns nicht bezeichnen“. Die Rollen vor diesem ungleichen Duell sind eben klar verteilt.

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