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90PLUS » Perfides Business WM 2026: Wie Trump und FIFA „business as usual“ vorgaukeln
WM 2026

Perfides Business WM 2026: Wie Trump und FIFA „business as usual“ vorgaukeln

Manuel Behlert
04.03.26, 15:09
Manuel Behlert
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Die Weltmeisterschaft 2026 im Sommer wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Soweit, so gut. Das steht seit geraumer Zeit fest. Und es gibt wie bei jeder Weltmeisterschaft natürlich Nebengeräusche. Manchmal fallen diese nur ein wenig als Störgeräusch auf, manchmal sind sie lauter, wie zuletzt 2022 bei der WM in Katar. 

Die nun anstehende WM nimmt dahingehend einen besonderen Stellenwert ein. Denn die Dinge schaukeln sich hoch, während die FIFA sowie US-Präsident Donald Trump, momentan ohnehin nur schwer voneinander zu trennen, gute Laune verbreiten.

Klar, denn schließlich profitieren beide voneinander. Und dass die FIFA trumpfreundlich ist, das zeigte sich nicht erst beim eigens für ihn eingeführten Friedenspreis, der im Rahmen der WM-Auslosung verliehen wurde.

FIFA und Trump wollen Störfeuer verhindern

Das sorgte für viel Aufregung. Ebenso wie die Show drumherum, die von vielen als völlig übertrieben dargestellt wurde. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Und die Aufregung geht viel tiefer. Die politischen Entwicklungen in den USA sind bedenklich. Manche Fans werden oder können nicht einreisen. Die Fanfeste wackeln, weil kein Geld vom Staat an die Ausrichter fließt. Die Infrastruktur ist noch nicht fertig. Ein Standort hat bereits offen gestanden, dass es nicht sicher ist, dass man die Spiele auch ausrichten kann, wenn sich nichts ändert.

Hinzu kommt der Krieg im Nahen Osten. Ein Ausschluss des Iran? Denkbar. Ein Boykott des Iran? Nicht ausgeschlossen. Und gerade bei dieser Debatte zeigt sich, dass die WM mehr Business als Völkerverständigung ist. Das wusste man vorher. Es wird aber nicht einmal versucht, das zu kaschieren.

FIFA WM 2026
Foto: Getty Images

Die Iran-Debatte ist da ein gutes Beispiel. US-Präsident Donald Trump hat nun erklärt, es sei ihm „egal“, ob der Iran an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Trumps Äußerungen fallen in eine Zeit, in der die USA und Israel Angriffe auf den Iran durchführen, der daraufhin mit Angriffen auf mit den USA verbündete Staaten am Golf reagiert hat, wodurch sich der Konflikt weiter verschärfte.

„Es ist mir wirklich egal“, sagte Trump gegenüber Politico über die Teilnahme des Iran an dem Turnier. „Ich denke, der Iran ist ein sehr schwer geschlagenes Land. Sie laufen auf Reserve.“ Als Nachrückkandidaten werden die VAE und der Irak ins Spiel gebracht. Die Gleichgültigkeit, die Trump in diesem Bereich an den Tag legt, deckt sich übrigens mit dem „Prinzip Abwarten“, das die FIFA momentan wählt. Und zeigt, dass das Drumherum egal ist, solange die WM stattfindet.

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