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WM 2026

WM 2026: So haben die DFB-Gegner in der Länderspielphase performt

Philipp Beyer
01.04.26, 11:18
Philipp Beyer
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Mit zwei Siegen gegen die Schweiz und Ghana absolvierte die deutsche Nationalmannschaft eine erfolgreiche, aber auch erkenntnisreiche, Länderspielpause und hat die letzten Tests vor der Kadernominierung am 12.Mai gut genutzt. Jedoch auch die DFB-Gruppengegner Curacao, Ecuador und Elfenbeinküste waren währenddessen im Einsatz.

Curacao: Viel Ballbesitz, kaum Ideen

Als erstes geht es für die DFB-Auswahl bei der WM gegen den Debütanten aus Curacao. Im Rahmen der neu ins Leben gerufenen FIFA Series trafen die Mittelamerikaner auf China und Australien. Gegen das nicht für die WM qualifizierte China verlor das Team von Fred Rutten mit 2:0. Trotz knapp 64% Ballbesitz tat man sich sehr schwer, wirklich nennenswerte Torgefahr zu erzeugen. Die beste Chance gab es erst in der 87.Minute durch Zwolle-Verteidiger Sherel Floranus, der für den der Winkel nach einem ansehnlichen langen Ball von Kevin Felida aber zu spitz wurde. Zu dem Zeitpunkt führte China durch Tore von Shihao Wei und Ex-Bremer Yuning Zhang schon mit zwei Toren Vorsprung.

Auch im zweiten Spiel lief es für Curacao nicht viel besser. Zwar konterte ArJany Martha einen Führungstreffer von Awer Mabil zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Danach fing man sich allerdings noch vier weitere Treffer, darunter auch zwei von Ex-Bayern-Spieler Nestory Irankunda. Gerade das hohe Pressing der Australier bereitete dabei enorme Probleme. Zudem konnte man, wie schon gegen China zuvor, wenig mit dem eigenen Ballbesitz anfangen. Offensiv erspielte man sich aber immerhin etwas mehr gefährliche Chancen, die man aber nicht nutzte.

Elfenbeinküste: Zwei Siege zu Null

Als Zweites steht das Duell mit der Elfenbeinküste auf dem Plan. Zum ersten Mal seit 2014 sind die Ivorer bei einer Weltmeisterschaft dabei und testeten in dieser Länderspielpause gegen Südkorea und Schottland. Nach dem Viertelfinalaus beim Afrika-Cup gegen Ägypten gab es gegen die Asiaten gleich mal einen souveränen 4:0-Erfolg. Ein langer Ball fand Martial Godo, der auf Evann Guessand zum ersten Tor querlegte. Kurz vor der Pause erzielte Simon Adingra den zweiten Treffer. Godo und Wilfried Singo sorgten mit zwei weiteren Erfolgen dann noch für den Endstand.

Im zweiten Spiel gegen die schottische Nationalmannschaft reichte ein Tor durch Nicolas Pepe nach einem Konter zum Sieg für die Elfenbeinküste. Auf dem Platz bot sich ein durchaus ausgeglichener Kick, bei dem die Schotten etwas mehr Chancen hatten. Nicht zuletzt ist es aber dem Schlussmann Alban Lafont zu verdanken, dass die Elfenbeinküste in dieser Länderspielpause zwei Siege feiern konnte.

Ecuador: 17 Spiele in Folge ohne Niederlage

Mit Ecuador trifft man beim Turnier im Sommer zudem auf einer der aktuell formstärksten Nationalmannschaften. Zum letzten Mal verloren die Südamerikaner im September 2024 mit 1:0 gegen Brasilien. Seitdem ist man 17 Spiele in Folge ohne Niederlage. Die Gegner waren dabei auch nicht gerade schwach. In dieser Länderspielperiode traf man auf den nachträglich deklarierten Afrika Cup-Sieger Marokko, sowie die Niederlande. Gegen die Atlaslöwen bot sich ein munteres Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. John Yeboah brachte Ecuador kurz nach dem Seitenwechsel in Führung, ehe Neil El Aynaoui wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Ausgleich erzielte.

Ecuador, Niederlande
Foto: Getty Images

Danach ging es gegen die Niederlande. Nach einem frühen Rückstand durch ein Eigentor von Willian Pacho, sah Denzel Dumfries gerade mal zwölf Minuten nach dem Anpfiff die rote Karte aufgrund einer Notbremse. Noch in der ersten Hälfte gelang Ecuador-Veteran Enner Valencia der Ausgleich per Elfmeter. Mit 71% Ballbesitz und 17:2 Abschlüssen dominierte man eine dezimierte Niederlande, aber ein weiterer Treffer schaffte es nicht auf die Anzeigetafel. Gerade der ehemalige DFB-Juniorennationalspieler John Yeboah hatte mehrfach die Chance auf sein viertes Länderspieltor.

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