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90PLUS » „Warum macht man sowas?“ BVB-Legende Dickel entsetzt über Klopp
Bundesliga

„Warum macht man sowas?“ BVB-Legende Dickel entsetzt über Klopp

Manuel Behlert
16.12.25, 20:40
Manuel Behlert
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Jürgen Klopp ist mittlerweile für Red Bull als Head of Global Soccer tätig. Diese Entscheidung, die Klopp traf, nachdem er zuvor Trainer vom FC Liverpool, Borussia Dortmund und dem FSV Mainz 05 war, kam nicht unbedingt gut an. 

Nicht bei den Fans, aber auch nicht bei einigen ehemaligen Weggefährten. Klopp habe sich damit ein wenig seine eigene Aura und seine Außenwirkung kaputt gemacht, heißt es. Er selbst geht in der Rolle aber auf, denkt momentan gar nicht daran, wieder als Trainer zu arbeiten.

Trotzdem: Die Kritik ist Klopp weiterhin gewiss. Zumal er ein Konstrukt wie RB eigentlich eher ablehnte, zumindest deute das seine früheren Aussagen an.

Norbert Dickel mit Breitseite in Richtung Klopp

BVB-Legende Norbert Dickel und Klopp kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in Dortmund. Der Stadionsprecher und Ex-Profi hat sich nun auch zur Thematik Klopp geäußert und einen Einblick in seine Gedanken gegeben. „Ich hab es gelesen und gedacht: Glaube ich nicht, Ente – wie so viele Dinge. Aber es war dann so. Das ist seine Entscheidung“, sagte Norbert Dickel (64) jetzt im Podcast Football Finance.

Dickel weiter über die Klopp-Entscheidung: „Natürlich wollte ich das auch nicht wahrhaben. Weil es einfach nicht passt. Finanziell muss er es auch nicht machen. Die ganze Welt liebt Jürgen Klopp.“ Der Ex-Stürmer kopfschüttelnd: „Alle lieben Jürgen Klopp, warum macht man dann so etwas? Aber er wird seine Gründe haben.“

Dauerhaften Schaden hat das Verhältnis zwischen beiden aber übrigens nicht genommen. Man läuft sich über den Weg, man grüßt sich, man spricht miteinander. Nur eben nicht ganz wie in den alten Zeiten.

THEMENJürgen Klopp
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