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90PLUS » Abstiegskampf pur: Werder Bremen plant mit Worst Case
Bundesliga

Abstiegskampf pur: Werder Bremen plant mit Worst Case

Lukas Hetterich
01.04.26, 11:25
Lukas Hetterich
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Der SV Werder Bremen steckt mitten im Abstiegskampf und bereitet sich intern bereits auf den Ernstfall vor. Sportchef Clemens Fritz betont, dass auch ein möglicher Gang in die 2. Liga in den Planungen berücksichtigt wird.

Wie unter anderem die BILD, Deichstube und der kicker berichten, stellt sich Werder bewusst auf verschiedene Szenarien ein. Fritz erklärte dazu deutlich, es wäre „grob fahrlässig“, den Worst Case nicht in die Überlegungen einzubeziehen.

Werder plant zweigleisig

Die Lage an der Weser bleibt angespannt, auch wenn sich die sportliche Situation zuletzt leicht stabilisiert hat. Unter Trainer Daniel Thioune gelangen nach schwierigem Start immerhin drei Siege aus den letzten vier Spielen. Damit ein klares Signal, dass der Klassenerhalt noch möglich ist.

Trotzdem arbeiten die Verantwortlichen im Hintergrund bereits an Notfallplänen. Ein möglicher Abstieg hätte erhebliche Auswirkungen auf die Kaderstruktur und die finanzielle Planung. Besonders bei wertvollen Spielern wie Karim Coulibaly, Romano Schmid oder Mio Backhaus drohen im Falle eines Abstiegs deutliche Einnahmeverluste.

Daniel Thioune
Foto: Getty Images

Zusätzliche Unruhe bringt die Situation um Kaderplaner Johannes Jahns. Berichten zufolge steht eine Trennung im Raum, nachdem er intern für eine Transfer-Panne im Winter verantwortlich gemacht wird. Werder war zunächst davon ausgegangen, keine weitere Leihe tätigen zu können. Dies war eine Fehleinschätzung, die später korrigiert wurde. Solche Fehler wiegen in der aktuellen Situation besonders schwer, da jeder Transfer im Abstiegskampf entscheidend sein kann.

Parallel wächst das Interesse an einzelnen Werder-Spielern. Vor allem Verteidiger-Talent Karim Coulibaly steht im Fokus mehrerer Klubs. Lizenzleiter Peter Niemeyer bestätigte, dass „Bewegung“ in der Personalie sei, ohne jedoch konkrete Schritte anzukündigen. Werder muss in den kommenden Wochen deshalb vor allem sportlich liefern und auch strukturell die richtigen Entscheidungen treffen.

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